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225 Jah­re Pio­nier­geist auf der MEYER WERFT

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Ems­län­di­scher Schiff­bau­er fei­ert Jubi­lä­um und lie­fert 50. Kreuzfahrtschiff

Papen­burg,  Janu­ar 2020 – Die MEYER WERFT fei­ert Geburts­tag: Am 28. Janu­ar 2020 jährt sich die Grün­dung der Werft in Papen­burg an der Ems zum 225. Mal. Im Janu­ar 1795 wur­de die Werft als Thurm Werft von Willm Rolf Mey­er in der heu­ti­gen Stadt­mit­te gegrün­det. Die MEYER WERFT ist heu­te in der sieb­ten Gene­ra­ti­on im Familienbesitz.

„Es ist sehr außer­ge­wöhn­lich, dass wir auf 225 Jah­re Schiff­bau zurück­bli­cken dür­fen. Wir haben es geschafft, unser Fami­li­en­un­ter­neh­men mit Pio­nier­geist und Mut ste­tig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln und an den Markt anzu­pas­sen, so dass wir uns gegen staat­li­che und teil­wei­se staat­li­che Kon­kur­ren­ten behaup­ten“, so Ber­nard Meyer.

Das Team in Papen­burg, das gemein­sam aktu­ell drei Kreuz­fahrt­schif­fe im Jahr fer­tig­stellt, ist auf 3625 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter gewach­sen. Zusätz­lich sind hun­der­te Lie­fe­ran­ten und Part­ner­fir­men mit tau­sen­den Mit­ar­bei­tern betei­ligt, bei denen die MEYER WERFT somit eben­falls Beschäf­ti­gung sichert.

Im Jubi­lä­ums­jahr ist die MEYER WERFT wei­ter­hin auf Wachs­tums­kurs und knackt die Mar­ke von 400.000 BRZ bei den abge­lie­fer­ten Schif­fen. Mit der Iona (P&O Crui­ses), Spi­rit of Adven­ture (Saga Crui­ses) und Odys­sey of the Seas (Roy­al Carib­be­an Inter­na­tio­nal) wer­den im Jubi­lä­ums­jahr wie­der drei inter­na­tio­na­le Kun­den abge­lie­fert. Die Iona wird zudem das 50. Kreuz­fahrt­schiff aus Papen­burg sein.

„Wir inves­tie­ren unse­re Gewin­ne seit jeher nach­hal­tig in unse­re Mit­ar­bei­ter, den Stand­ort Papen­burg und unse­re moder­nen Werft­an­la­gen, um die Arbeits­plät­ze vor Ort zu sichern. Die­se Kon­ti­nui­tät, gepaart mit unse­rem Schiff­bau-Know-how, zeich­net uns aus“, so Tim Meyer.

An die­se Grö­ßen­ord­nun­gen war nicht zu den­ken, als Willm Rolf Mey­er vor 225 Jah­ren die Werft als Thurm Werft am Papen­bur­ger Haupt­ka­nal grün­de­te. An die­sem Stand­ort befin­det sich heu­te das Hotel Alte Werft und die Stadt­hal­le Papen­burg. Früh zeig­te die MEYER WERFT die­sen Pio­nier­geist, als sie als ers­te und ein­zi­ge Werft der Regi­on begann, Schif­fe aus Eisen zu bau­en und mit Dampf­ma­schi­nen aus­zu­rüs­ten. Zuvor waren alle Schif­fe aus Holz gebaut wor­den. Der Rad­damp­fer Tri­ton war 1872 das ers­te Schiff der neu­en Bau­art. Joseph Lam­bert Mey­er präg­te als drit­te Gene­ra­ti­on das Fami­li­en­un­ter­neh­men die­se Zeit, in der die Werft etwa 90% eines Schif­fes selbst baute.

Im Jahr 1913 bau­te das Unter­neh­men mit der Graf Goet­zen ein Schiff, das bis heu­te im Ein­satz ist. Die­ses Kom­bi­schiff für Pas­sa­gie­re und Fracht wur­de nach dem Bau wie­der in sei­ne Ein­zel­tei­le zer­legt, in Kis­ten ver­packt, an den Tan­ga­ny­ika­see im heu­ti­gen Tan­sa­nia trans­por­tiert und dort wie­der zusam­men­ge­setzt. In ihrer mehr als 100 Jah­re lan­gen Geschich­te lie­fer­te das Schiff Stoff für zahl­rei­che Legen­den, die in Bücher und Fil­men ver­ar­bei­tet wurden.

Die bei­den Welt­krie­ge sowie die Welt­wirt­schafts­kri­se führ­ten die Werft in eine schwie­ri­ge Zeit. Auf­grund der frü­he­ren Ent­schei­dung gegen den Bau von Mari­ne­schif­fen, konn­te die Werft den Wie­der­auf­bau erfolg­reich gestal­ten. Mit dem Feu­er­schiff Elbe 1 (Bür­ger­meis­ter Oswald) lie­fer­te die MEYER WERFT 1948 einen Neu­bau ab, der eine ins­ge­samt neun Jah­re lan­ge Bau­zeit mit vie­len Unter­bre­chun­gen hin­ter sich hat­te. Die Ablie­fe­rung der Elbe 1 erfolg­te 1948.  Die Fer­tig­stel­lung des Schif­fes erwies sich als wich­tig für die gesam­te Regi­on, denn für die Über­füh­rung über die Ems wur­den Brü­cken und Eisen­bahn­li­ni­en wie­der funk­ti­ons­fä­hig gemacht.

In der Nach­kriegs­zeit konn­te Joseph-Franz Mey­er inter­na­tio­na­le Märk­te erschlie­ßen. Das Kom­bi­schiff Mau­ri­ti­us war Anfang der 50er Jah­re ein wich­ti­ger Auf­trag des bri­ti­schen Com­mon­wealth. Die Mau­ri­ti­us war nach den Vor­schrif­ten des Bri­ti­schen Lloyds und des Minis­try of Trans­port für den Ein­satz in der dama­li­gen bri­ti­schen Kolo­nie Mau­ri­ti­us gebaut worden.

Ende der 50er Jah­re begann eine lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaft mit dem süd­ost­asia­ti­schen Insel­staat Indo­ne­si­en, der vie­le neue Pas­sa­gier­schif­fen in Auf­trag gab. Ins­ge­samt wur­den 34 Schif­fe für Indo­ne­si­en gebaut. Zudem waren sowohl der Bau vie­ler Fäh­ren für skan­di­na­vi­sche Ree­de­rei­en als auch der Ein­stieg in den Gas­tan­ker­markt ein Ver­dienst von Joseph-Franz und God­fried Mey­er. Und wie­der­um war es ein unge­wöhn­li­cher und muti­ger Schritt, der 1974 die Wei­ter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens maß­geb­lich beein­fluss­te: Mit­ten im Kal­ten Krieg nahm die Werft den Auf­trag zum Bau von sechs Gas­tan­kern für die dama­li­ge Sowjet­uni­on an – und gleich­zei­tig bau­te sie die dazu erfor­der­li­che neue Werft am Stadt­rand Papen­burgs direkt an der Ems auf.

„Die Rand­la­ge Papen­burgs führ­te sehr früh­zei­tig zu einer star­ken inter­na­tio­na­len Aus­rich­tung der Werft auf den Export und auf kom­ple­xe Spe­zi­al­schif­fe wie z.B. Kreuz­fahrt­schif­fe. Heu­te ver­fü­gen wir mit der MEYER WERFT, NEPTUN WERFT UND MEYER TURKU über ein inter­na­tio­na­les Netz­werk von Werf­ten, die zusam­men unse­re Wett­be­werbs­fä­hig­keit stei­gern“, so Jan Meyer.

Mit der neu­en Kom­pakt­werft am heu­ti­gen Stand­ort und dem erfolg­rei­chen Ein­stieg in den Kreuz­fahrt­markt zu Beginn der 80er Jah­re begann die Ent­wick­lung zu einem der füh­ren­den euro­päi­schen Schiff­bau­un­ter­neh­men. In zahl­rei­chen Inves­ti­ti­ons­schrit­ten gelang es dem mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men, ste­tig die Werft­an­la­gen und das Know-how der Mit­ar­bei­ter kon­ti­nu­ier­lich wei­ter zu entwickeln.

Mit zwei gro­ßen Bau­do­ck­hal­len, einem inno­va­ti­ven Laser- und Rohr­zen­trum sowie einer gro­ßen und hoch­spe­zia­li­sier­ten Lie­fe­ran­ten­struk­tur konn­te die Werft ihre Markt­stel­lung eta­blie­ren. Aktu­ell ent­steht ein hoch­mo­der­nes Logistikzentrum.

Die Home­ric war 1986 das ers­te anspruchs­vol­le Groß­pro­jekt im Kreuz­fahrt­markt, das die Papen­bur­ger MEYER WERFT fer­tig­stell­te. Mit die­sem Schiff erfolg­te eine zen­tra­le Wei­chen­stel­lung der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit. Der anhal­ten­de Boom im Kreuz­fahrt­markt tat sei­nen Teil dazu. Der Stand­ort an der Ems, der auch manch­mal kon­tro­ver­se Dis­kus­sio­nen lie­fer­te, war offen­kun­dig ein rich­ti­ger Stand­ort, um über Jahr­hun­der­te erfolg­reich Kreuz­fahrt- und ande­re Spe­zi­al­schif­fe zu bauen.

Die jüngs­te Pio­nier­leis­tung der MEYER WERFT ist die AID­A­no­va, die 2018 als ers­tes Kreuz­fahrt­schiff der Welt mit einem emis­si­ons­ar­men Flüs­sig­gas-Antrieb an AIDA Crui­ses abge­lie­fert wur­de. Bis 2023 baut die MEYER WERFT wei­te­re sie­ben Kreuz­fahrt­schif­fe mit dem umwelt­freund­li­chen Antrieb in Papenburg.

Heu­te ist die MEYER Grup­pe ein Fami­li­en­un­ter­neh­men mit drei Werf­ten in Papen­burg, Ros­tock-War­ne­mün­de und Tur­ku (Finn­land). Wei­te­re Unter­neh­men der MEYER Grup­pe sind als Spe­zia­lis­ten bei der Kon­struk­ti­on und beim Bau der Schif­fe auf den drei Werf­ten beteiligt.

In der Unter­neh­mens­ge­schich­te der MEYER WERFT spie­len seit­her auch sozia­le Aspek­te eine wich­ti­ge Rol­le. So ist die Werft Mit­be­grün­der der Berufs­ge­nos­sen­schaft Metall, grün­de­te früh eine Betriebs­kran­ken­kas­se und war mit der Grün­dung der Berufs­schu­le Papen­burg ein Pio­nier der beruf­li­chen und schu­li­schen Aus­bil­dung. Die betrieb­li­che Mit­be­stim­mung durch einen Betriebs­rat gibt es im Unter­neh­men bereits seit mehr als 90 Jah­ren. Heu­te ermög­licht es die Kita Nau­ti­lus den Werft­mit­ar­bei­tern, Fami­lie und Beruf mit­ein­an­der zu kombinieren.

Für die Beleg­schaft, die Stadt und die gesam­te Regi­on ist die Werft in Papen­burg immer von Bedeu­tung gewesen.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur umfang­rei­chen Unter­neh­mens­ge­schich­te und zum Jubi­lä­um fin­det man online auf  www.meyerwerft.de. Die Web­site hat jetzt ein voll­stän­dig neu­es Design erhalten.

Ab sofort ist auch das Buch “Schiff­bau­er aus Lei­den­schaft” in Han­del erhält­lich, das vom Ham­bur­ger Ver­lag pla­net c her­aus­ge­ge­ben wird. Auf 228 Sei­ten zeigt das Buch die Geschich­te der Werft, stellt die Men­schen hin­ter den Schif­fen vor und ver­an­schau­licht den hoch­kom­ple­xen Kreuzfahrtschiffbau.

Eine Jubi­lä­ums­fei­er zum Geburts­tag am 28. Janu­ar 2020 fin­det nicht statt, son­dern die Beleg­schaft wird sich zu einer kur­zen Betriebs­in­for­ma­ti­on an die­sem Tag versammeln.


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Kyber­ne­tik im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Stra­te­gien für erfolg­rei­che Ver­kaufs­ge­sprä­che und Abschlüsse

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Werk­zeu­ge für ziel­si­che­re Ver­kaufs­ge­sprä­che und erfolg­rei­che Abschlüsse

Im moder­nen Ver­trieb erweist sich die Kyber­ne­tik zuneh­mend als effek­ti­ves Instru­ment zur Opti­mie­rung von Ver­kaufs­ge­sprä­chen und zur Stei­ge­rung der Abschluss­quo­ten. Ursprüng­lich für die Steue­rung und Rege­lung kom­ple­xer Sys­te­me ent­wi­ckelt, fin­det die Kyber­ne­tik nun auch im Ver­trieb Anwen­dung – und das mit einem fas­zi­nie­ren­den Blick auf psy­cho­lo­gi­sche Aspekte.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?

Kyber­ne­tik im Ver­trieb bezieht sich auf die Anwen­dung von Steue­rungs- und Rege­lungs­prin­zi­pi­en, um Ver­kaufs­ge­sprä­che gezielt zu len­ken. Sie fun­giert nicht als star­res Sys­tem, son­dern als fle­xi­bler Leit­fa­den, der es Ver­käu­fern ermög­licht, sich wäh­rend des Gesprächs zu ori­en­tie­ren und situa­tiv ange­mes­sen zu reagieren.

Psy­cho­lo­gi­sche Aspek­te der Kyber­ne­tik im Verkauf

Die Inte­gra­ti­on kyber­ne­ti­scher Prin­zi­pi­en im Ver­kauf basiert auf tief­ge­hen­den psy­cho­lo­gi­schen Erkennt­nis­sen. Ver­kaufs­pro­fis nut­zen die­se Prin­zi­pi­en, um Kun­den­ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen und dar­auf effek­tiv zu reagie­ren. Hier sind eini­ge der psy­cho­lo­gi­schen Aspek­te, die in kyber­ne­ti­sche Ver­kaufs­stra­te­gien einfließen:

  • Ver­hal­tens­ana­ly­se: Durch Beob­ach­tung und Ana­ly­se von Kun­den­re­ak­tio­nen kann der Ver­käu­fer das Gespräch dyna­misch anpas­sen und auf Kun­den­be­dürf­nis­se eingehen.

  • Feed­back-Schlei­fen: Zen­tral ist die Nut­zung von Feed­back-Schlei­fen, bei der der Ver­käu­fer kon­ti­nu­ier­lich auf Kun­den­re­ak­tio­nen reagiert und sei­ne Stra­te­gie ent­spre­chend anpasst.

  • Empa­thie und Rap­port: Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting betont die Bedeu­tung von Empa­thie im Ver­kauf. Durch den Auf­bau einer ver­trau­ens­vol­len Bezie­hung kann der Ver­käu­fer eine tie­fe­re Ver­bin­dung zum Kun­den her­stel­len, was die Erfolgs­chan­cen für Abschlüs­se erhöht.

Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Verkaufsgespräch

Ein kyber­ne­tisch geschul­tes Ver­kaufs­team geht stra­te­gisch und plan­voll in Gesprä­che. Hier sind eini­ge pra­xis­na­he Anwen­dun­gen kyber­ne­ti­scher Prinzipien:

  • Vor­be­rei­tung und Pla­nung: Vor dem Gespräch wird ein Plan erstellt, der mög­li­che Gesprächs­ver­läu­fe und Kun­den­re­ak­tio­nen antizipiert.

  • Dyna­mi­sche Gesprächs­füh­rung: Der Ver­käu­fer bleibt fle­xi­bel und passt sei­ne Stra­te­gie basie­rend auf dem Kun­den­feed­back an, um die Gesprächs­zie­le zu erreichen.

  • Ziel­ge­rich­te­te Fra­gen: Geziel­te Fra­ge­stel­lun­gen hel­fen dabei, das Gespräch in die gewünsch­te Rich­tung zu len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se bes­ser zu verstehen.

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung: Nach dem Gespräch wer­den Ergeb­nis­se ana­ly­siert und die Ver­kaufs­stra­te­gie opti­miert, um künf­ti­ge Gesprä­che noch effek­ti­ver zu gestalten.

Fazit

Die Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Ver­trieb bie­tet eine sys­te­ma­ti­sche und psy­cho­lo­gisch fun­dier­te Her­an­ge­hens­wei­se, um Ver­kaufs­ge­sprä­che erfolg­reich zu gestal­ten und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Durch Ver­hal­tens­ana­ly­sen, Feed­back-Schlei­fen und empa­thi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on kön­nen Ver­käu­fer ihre Gesprä­che gezielt len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se opti­mal erfül­len. Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ist somit ein wert­vol­les Werk­zeug für erfolg­rei­che Ver­kaufs­teams, die ihre Stra­te­gien kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sern möchten.


Lese­r­ECHO-Ver­lag als Exper­te für Kyber­ne­ti­sches Marketing

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ist ein renom­mier­ter Exper­te im Bereich der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Mar­ke­ting­stra­te­gien. Wir unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, kyber­ne­ti­sche Prin­zi­pi­en gezielt ein­zu­set­zen, um Ver­kaufs­ge­sprä­che zu opti­mie­ren und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung bie­ten wir pra­xis­na­he Lösun­gen, um durch intel­li­gen­te Steue­rung und Anpas­sung der Ver­kaufs­stra­te­gien mit­tels Kyber­ne­tik eine tie­fe­re Kun­den­bin­dung zu errei­chen und den Erfolg im Ver­trieb nach­hal­tig zu för­dern. Ver­trau­en Sie auf die Exper­ti­se des Lese­r­ECHO-Ver­lags für effek­ti­ves und ziel­ge­rich­te­tes Marketing.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?
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KOGA Evia: Moderns­te Fahr­rad­tech­nik aus dem Ems­land für höchs­ten Fahrkomfort

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KOGA Bikes Ems­land: Das KOGA Evia im Fokus

Ems­land: KOGA Evia — The Smart System

Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Mit einer beque­men Sitz­po­si­ti­on, brei­ten Rei­fen, Feder­ga­bel und Sat­tel­stüt­ze, inte­grier­tem Akku und ver­deck­ten Kabeln bie­tet das Evia alles, was man für ein kom­for­ta­bles und mühe­lo­ses Fahr­erleb­nis benötigt.

Vor­tei­le des KOGA Evia aus dem Ems­land — Papenburg

SP-Con­nect Halterung

Befes­ti­gen Sie Ihr Smart­phone ein­fach am Vor­bau. So haben Sie Ihre Navi­ga­ti­on immer im Blick.

Ergo­no­mi­scher Akkugriff

Die Akku­ab­de­ckung hat einen ergo­no­mi­schen Griff, der das Ent­neh­men des Akkus erleich­tert. Dies macht das Hand­ling des E‑Bikes beson­ders benutzerfreundlich.

Opti­ma­le Gewichtsverteilung

Der Bosch Acti­ve Line Plus Motor und der inte­grier­te Akku sind mit­tig im Rad posi­tio­niert. Dies sorgt für eine per­fek­te Balan­ce und ein sta­bi­les Fahrverhalten.

Gates-Rie­men­an­trieb

Der war­tungs­ar­me Rie­men­an­trieb garan­tiert vie­le sor­gen­freie und kom­for­ta­ble Kilo­me­ter. Kei­ne Ket­te bedeu­tet weni­ger War­tung und mehr Fahrspaß.

KOGA Evia

Opti­ma­ler Fahr­kom­fort mit KOGA Evia aus dem Emsland

Jedes Detail am Evia Pro Elek­tro­fahr­rad ist dar­auf aus­ge­legt, opti­ma­len Fahr­kom­fort zu bie­ten. Die beque­me Sitz­po­si­ti­on, kom­bi­niert mit der Fede­rung in der Vor­der­ga­bel und der Sat­tel­stüt­ze, sorgt für ein ange­neh­mes Fahr­erleb­nis. Hoch­wer­ti­ge Kom­po­nen­ten wie fei­ne Schal­tung und Schei­ben­brem­sen machen jede Fahrt zu einem Ver­gnü­gen, selbst über den gan­zen Tag hinweg.

Ver­schie­de­ne Model­le der Evia-Serie

Die Evia-Serie besteht aus drei ver­schie­de­nen Model­len: Pro, Pro Auto­ma­tic und dem nor­ma­len Evia.

Pro-Model­le

Aus­ge­stat­tet mit einem Bosch Per­for­mance Line Mit­tel­mo­tor mit 75 Nm und einer Envio­lo-Nabe für stu­fen­lo­ses Schalten.

Auto­ma­tic-Modell

Schal­tet auto­ma­tisch basie­rend auf der ein­ge­stell­ten Tritt­fre­quenz. Die­ses Modell bie­tet eine beson­ders beque­me Handhabung.

Nor­ma­les Evia

Ver­wen­det den Bosch Acti­ve Line Plus Motor und die zuver­läs­si­ge Shi­ma­no Nexus 8‑Gang-Nabe. Ide­al für den täg­li­chen Gebrauch.

Bosch Smart System

Alle E‑Bikes der Evia-Serie sind mit dem Bosch Smart Sys­tem aus­ge­stat­tet, das eine Ver­bin­dung mit der eBike App ermög­licht. Dies bie­tet die Mög­lich­keit, das Fahr­rad wei­ter zu per­so­na­li­sie­ren und das Bes­te aus Ihrem KOGA herauszuholen.

KOGA — Fach­händ­ler im Emsland

Akku-Optio­nen

Stan­dard- und Langstrecken-Akkus

Stan­dard­mä­ßig wird jedes Evia-Modell mit einem 500-Wh-Akku gelie­fert. Für län­ge­re Tou­ren ist ein 625-Wh-Akku gegen Auf­preis ver­füg­bar. Der Bosch-Akku ist voll­stän­dig im Unter­rohr des Rah­mens inte­griert und kann ein­fach von oben ent­nom­men und sowohl im E‑Bike als auch außer­halb gela­den werden.

KOGA Light Design

Ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicherheit

Das KOGA Light Design steht für ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicher­heit. Mit immer ein­ge­schal­te­ten LED-Leuch­ten, die auch von der Sei­te sicht­bar sind, sind Sie im Stra­ßen­ver­kehr bes­ser geschützt. Alle Kabel sind voll­stän­dig in den Vor­bau und Rah­men inte­griert, was sie bes­ser schützt und die Optik verbessert.

KOGA Feder­ga­bel

Kom­fort und Sport­lich­keit vereint

Die Feder­ga­bel des Evia sieht sport­lich aus, ist kom­for­ta­bel und viel leich­ter als eine Stan­dard-Feder­ga­bel. Die­se Feder­ein­heit spricht nur bei Bedarf an und bie­tet zusätz­li­chen Kom­fort für Hand­ge­len­ke und Schul­tern, ohne das direk­te Fahr­ge­fühl zu verlieren.

Kar­te für das Ems­land Papenburg

Fazit: Das KOGA Evia — Per­fek­te Wahl für Radfahrkomfort

Das KOGA Evia ist die per­fek­te Wahl für alle, die uner­reich­ten Rad­fahr­kom­fort mit stil­vol­lem Design und moderns­ter Tech­no­lo­gie ver­bin­den möch­ten. Ent­de­cken Sie das ulti­ma­ti­ve Fahr­erleb­nis mit dem KOGA Evia und genie­ßen Sie jede Fahrt in vol­len Zügen.


Meta-Text: Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Ent­de­cken Sie die Vor­tei­le und Model­le der Evia-Serie im Ems­land und erle­ben Sie moder­nen Radfahrkomfort.


 

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POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 22.04.2024   Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Meh­re­re Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen flüch­ten­den Fahr­zeug­füh­rer ++ Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr...

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Sta­gna­ti­on im Tier­schutz: Deut­sche Tier­ver­suchs­re­ge­lun­gen blei­ben unverändert

Copy­right: Deut­scher Tier­schutz­bund e.V. Inter­na­tio­na­ler Tag des Ver­suchs­tiers: Deut­scher Tier­schutz­bund kri­ti­siert unver­än­der­te Tierversuchsregelungen Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags des Ver­suchs­tiers übt...

News

Die unsicht­ba­ren Hel­den der Ems: Die Rol­le der Lot­sen in der Schifffahrt

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Car­ni­val Jubi­lee — Ems­über­füh­rung am 30.10.2023 Die Rol­le der Lot­sen auf der Ems Bevor ein Lot­se...

Lokal

Mei­len­stein auf der Ems: Die erfolg­rei­che Fahrt der Sil­ver Ray

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Klos­ter­stra­ße an der EMS / gegen­über Mid­dels­ten­bor­gum Auf­nah­me­da­tum 21.04.2024 — 5:24 Uhr   Erfolg­rei­che Ems­fahrt: Die...

Lokal

Senio­ren­dis­co in Leer: Ein­sam­keit ade! Gemein­sam tan­zen und neue Freun­de finden

Laut der Bericht­erstat­tung des NDR bie­tet die Senio­ren­dis­co in Leer nicht nur Tanz und Musik, son­dern auch eine ein­la­den­de Atmo­sphä­re...

Blaulicht

POL-LER: Poli­zei­be­richt vom 20.04.2024 — Trun­ken­heit im Ver­kehr und Unfäl­le unter Alko­hol- und Drogeneinfluss

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 20.04.2024     Trun­ken­heit im Ver­kehr durch E‑Scooter-Fahrer++Verkehrsunfall mit/durch Trunkenheit++Fahrradfahrer fährt in Personengruppe++Verkehrsunfall...

News

Küs­ten­schutz in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels: UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN stel­len Plä­ne vor

Hohe Anfor­de­run­gen an den Küs­ten­schutz durch tur­bu­len­te Sturm­flut­sai­son und Klimakrise UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN STELLEN ZAHLEN UND SCHWERPUNKTE DER KÜSTENSCHUTZPLANUNGEN...

Lokal

Rad­weg­aus­bau zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum: Aktu­el­le Sper­rung und Ausblick

Sper­rung des Rad­wegs zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum für Ausbauarbeiten Die Bau­ar­bei­ten für den Aus­bau des Rad­we­ges ent­lang der Bahn­stre­cke zwi­schen...

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