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Coro­na: neue har­te Maß­nah­men der Bundesregierung

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Die Bun­des­kanz­le­rin und die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der fas­sen fol­gen­den Beschluss:

Trotz der Maß­nah­men, die Bund und Län­der vor zwei Wochen ver­ein­bart haben, steigt die Zahl der Infek­tio­nen mit dem Coro­na­vi­rus (SARS-CoV‑2) inzwi­schen in nahe­zu allen Regio­nen Deutsch­lands mit expo­nen­ti­el­ler Dyna­mik an. Dies hat dazu geführt, dass bereits in zahl­rei­chen Gesund­heits­äm­tern eine voll­stän­di­ge Kon­takt­nach­ver­fol­gung nicht mehr gewähr­leis­tet wer­den kann, was wie­der­um zu einer beschleu­nig­ten Aus­brei­tung des Virus bei­trägt. Aktu­ell ver­dop­peln sich die Infi­zier­ten­zah­len etwa alle sie­ben und die Zahl der Inten­siv­pa­ti­en­ten etwa alle zehn Tage. Nach den Sta­tis­ti­ken des Robert-Koch-Insti­tu­tes sind die Anste­ckungs­um­stän­de im Bun­des­durch­schnitt in mehr als 75% der Fäl­le unklar. Zur Ver­mei­dung einer aku­ten natio­na­len Gesund­heits­not­la­ge ist es des­halb nun erfor­der­lich, durch eine erheb­li­che Redu­zie­rung der Kon­tak­te in der Bevöl­ke­rung ins­ge­samt das Infek­ti­ons­ge­sche­hen auf­zu­hal­ten und die Zahl der Neu­in­fek­tio­nen wie­der in die nach­ver­folg­ba­re Grö­ßen­ord­nung von unter 50 Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­ner in einer Woche zu sen­ken. Ohne sol­che Beschrän­kun­gen wür­de das wei­te­re expo­nen­ti­el­le Wachs­tum der Infi­zier­ten­zah­len unwei­ger­lich bin­nen weni­ger Wochen zu einer Über­for­de­rung des Gesund­heits­sys­tems füh­ren und die Zahl der schwe­ren Ver­läu­fe und der Todes­fäl­le wür­de erheb­lich anstei­gen. Wesent­lich ist es dabei auch, jetzt schnell zu reagie­ren. Je spä­ter die Infek­ti­ons­dy­na­mik umge­kehrt wird, des­to län­ger bzw. umfas­sen­der sind Beschrän­kun­gen erforderlich.

Bund und Län­der stre­ben an, zügig die Infek­ti­ons­dy­na­mik zu unter­bre­chen, damit einer­seits Schu­len und Kin­der­gär­ten ver­läss­lich geöff­net blei­ben kön­nen und ande­rer­seits in der Weih­nachts­zeit kei­ne weit­rei­chen­den Beschrän­kun­gen im Hin­blick auf per­sön­li­che Kon­tak­te und wirt­schaft­li­che Tätig­keit erfor­der­lich sind. Fami­li­en und Freun­de sol­len sich auch unter Coro­na-Bedin­gun­gen in der Weih­nachts­zeit tref­fen kön­nen. Dazu bedarf es jetzt erneut, wie schon im Früh­jahr, einer gemein­sa­men natio­na­len Anstren­gung des Bun­des und aller Länder.

Bund und Län­dern ist bewusst, dass die Beschrän­kun­gen für die Bevöl­ke­rung eine gro­ße Belas­tung dar­stel­len. Des­halb gebührt der über­wie­gen­den Mehr­heit der Bevöl­ke­rung gro­ßer Dank, die bis­her und auch in Zukunft die­se Maß­nah­men mit Gemein­sinn und Geduld ein­hal­ten und beson­ders den­je­ni­gen, die für die prak­ti­sche Umset­zung der Maß­nah­men sor­gen und natür­lich auch denen, die im Gesund­heits­sys­tem ihren Dienst leisten.

Die Lage ist jetzt wie­der sehr ernst. Vor uns lie­gen vier schwie­ri­ge Win­ter­mo­na­te. Aber Bund und Län­der sehen mit Zuver­sicht in die Zukunft. Die Fort­schrit­te bei der Impf­stoff­ent­wick­lung und die ein­fa­che­re Infek­ti­ons­kon­trol­le im Som­mer geben uns die Hoff­nung, dass Deutsch­land, wenn es gut durch die­sen Win­ter kommt, im nächs­ten Jahr schritt­wei­se die Pan­de­mie über­win­den und sich auch wirt­schaft­lich erho­len kann.

Vor die­sem Hin­ter­grund ver­ein­ba­ren die Bun­des­kanz­le­rin und die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der ergän­zend zu ihren bis­he­ri­gen Beschlüssen:

1. Ab dem 2. Novem­ber tre­ten deutsch­land­weit die im Fol­gen­den dar­ge­leg­ten zusätz­li­che Maß­nah­men in Kraft. Die Maß­nah­men wer­den bis Ende Novem­ber befris­tet. Nach Ablauf von zwei Wochen wer­den die Bun­des­kanz­le­rin und die Regie­rungs­chefin­nen und Regie­rungs­chefs der Län­der sich erneut bera­ten und die durch die Maß­nah­men erreich­ten Zie­le beur­tei­len und not­wen­di­ge Anpas­sun­gen vornehmen.

2. Wich­tigs­te Maß­nah­me in der kom­men­den Zeit wird es sein, Abstand zu hal­ten und Kon­tak­te zu ver­rin­gern. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wer­den ange­hal­ten, die Kon­tak­te zu ande­ren Men­schen außer­halb der Ange­hö­ri­gen des eige­nen Haus­stands auf ein abso­lut nöti­ges Mini­mum zu reduzieren.

3. Der Auf­ent­halt in der Öffent­lich­keit ist daher ab sofort nur mit den Ange­hö­ri­gen des eige­nen und eines wei­te­ren Haus­stan­des jedoch in jedem Fal­le maxi­mal mit 10 Per­so­nen gestat­tet. Dies gilt ver­bind­lich und Ver­stö­ße gegen die­se Kon­takt­be­schrän­kun­gen wer­den ent­spre­chend von den Ord­nungs­be­hör­den sank­tio­niert. Dar­über hin­aus­ge­hen­de Grup­pen fei­ern­der Men­schen auf öffent­li­chen Plät­zen, in Woh­nun­gen sowie pri­va­ten Ein­rich­tun­gen sind ange­sichts der erns­ten Lage in unse­rem Land inak­zep­ta­bel. Bund und Län­der wir­ken bei den ver­stärk­ten Kon­trol­len zusammen.

4. Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wer­den auf­ge­for­dert, gene­rell auf nicht not­wen­di­ge pri­va­te Rei­sen und Besu­che ‑auch von Ver­wand­ten- zu ver­zich­ten. Das gilt auch im Inland und für über­re­gio­na­le tages­tou­ris­ti­sche Aus­flü­ge. Über­nach­tungs­an­ge­bo­te im Inland wer­den nur noch für not­wen­di­ge und aus­drück­lich nicht tou­ris­ti­sche Zwe­cke zur Ver­fü­gung gestellt.

5. Insti­tu­tio­nen und Ein­rich­tun­gen, die der Frei­zeit­ge­stal­tung zuzu­ord­nen sind, wer­den geschlos­sen. Dazu gehören
a. Thea­ter, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen,
b. Mes­sen, Kinos, Frei­zeit­parks und Anbie­ter von Freizeitaktivitäten (drin­nen und drau­ßen), Spiel­hal­len, Spiel­ban­ken, Wett­an­nah­me­stel­len und ähnliche Einrichtungen,
c. Prostitutionsstätten, Bor­del­le und ähnliche Einrichtungen,
d. der Frei­zeit- und Ama­teur­sport­be­trieb mit Aus­nah­me des Indi­vi­du­al­sports allein, zu zweit oder mit dem eig­nen Haus­stand auf und in allen öffentlichen und pri­va­ten Sportanlagen,
e. Schwimm- und Spaßbäder, Sau­nen und Thermen,
f. Fit­ness­stu­di­os und ähnliche Einrichtungen.

6. Ver­an­stal­tun­gen, die der Unter­hal­tung die­nen, wer­den unter­sagt. Pro­fi­sport­ver­an­stal­tun­gen kön­nen nur ohne Zuschau­er stattfinden.

7. Gas­tro­no­mie­be­trie­be sowie Bars, Clubs, Dis­ko­the­ken, Knei­pen und ähnliche Ein­rich­tun­gen wer­den geschlos­sen. Davon aus­ge­nom­men ist die Lie­fe­rung und Abho­lung mit­nah­me­fä­hi­ger Spei­sen für den Ver­zehr zu Hau­se sowie der Betrieb von Kantinen.

8. Dienst­leis­tungs­be­trie­be im Bereich der Kör­per­pfle­ge wie Kos­me­tik­stu­di­os, Mas­sa­ge­pra­xen, Tat­too-Stu­di­os und ähn­li­che Betrie­be wer­den geschlos­sen, weil in die­sem Bereich eine kör­per­li­che Nähe unab­ding­bar ist. Medi­zi­nisch not­wen­di­ge Behand­lun­gen, zum Bei­spiel Physio‑, Ergo und Logo­the­ra­pien sowie Podologie/Fußpflege, blei­ben wei­ter mög­lich. Fri­seur­sa­lons blei­ben unter den bestehen­den Auf­la­gen zur Hygie­ne geöffnet.

9. Der Groß- und Ein­zel­han­del bleibt unter Auf­la­gen zur Hygie­ne, zur Steue­rung des Zutritts und zur Ver­mei­dung von War­te­schlan­gen ins­ge­samt geöff­net. Dabei ist sicher­zu­stel­len, dass sich in den Geschäf­ten nicht mehr als ein Kun­de pro 10 qm Ver­kaufs­flä­che aufhält.

10. Schu­len und Kin­der­gär­ten blei­ben offen. Die Län­der ent­schei­den über die erfor­der­li­chen Schutzmaßnahmen.

11. Für die von den tem­po­rä­ren Schlie­ßun­gen erfass­ten Unter­neh­men, Betrie­be, Selb­stän­di­ge, Ver­ei­ne und Ein­rich­tun­gen wird der Bund eine außer­or­dent­li­che Wirt­schafts­hil­fe gewäh­ren, um sie für finan­zi­el­le Aus­fäl­le zu ent­schä­di­gen. Der Erstat­tungs­be­trag beträgt 75% des ent­spre­chen­den Umsat­zes des Vor­jah­res­mo­nats für Unter­neh­men bis 50 Mit­ar­bei­ter, womit die Fix­kos­ten des Unter­neh­mens pau­scha­liert wer­den. Die Pro­zent­sät­ze für grö­ße­re Unter­neh­men wer­den nach Maß­ga­be der Ober­gren­zen der ein­schlä­gi­gen bei­hil­fe­recht­li­chen Vor­ga­ben ermit­telt. Die Finanz­hil­fe wird ein Finanz­vo­lu­men von bis zu 10 Mil­li­ar­den haben.

12. Jen­seits der umfas­sen­den tem­po­rä­ren Beschrän­kun­gen füh­ren bereits die bis­he­ri­gen Maß­nah­men dazu, dass eini­ge Wirt­schafts­be­rei­che auch in den kom­men­den Mona­ten erheb­li­che Ein­schrän­kun­gen ihres Geschäfts­be­trie­bes hin­neh­men müs­sen. Des­halb wird der Bund Hilfs­maß­nah­men für Unter­neh­men ver­län­gern und die Kon­di­tio­nen für die haupt­be­trof­fe­nen Wirt­schafts­be­rei­che ver­bes­sern (Über­brü­ckungs­hil­fe III). Dies betrifft zum Bei­spiel den Bereich der Kul­tur- und Ver­an­stal­tungs­wirt­schaft und die Solo­selb­stän­di­gen. Außer­dem wird der KfW-Schnell­kre­dit für Unter­neh­men mit weni­ger als 10 Beschäf­tig­ten geöff­net und angepasst.

13. Auch in der Pan­de­mie wol­len wir in Indus­trie, Hand­werk und Mit­tel­stand siche­res Arbei­ten mög­lichst umfas­send ermög­li­chen. Die Arbeit­ge­ber haben eine beson­de­re Ver­ant­wor­tung für ihre Mit­ar­bei­ter, um sie vor Infek­tio­nen zu schüt­zen. Infek­ti­ons­ket­ten, die im Betrieb ent­ste­hen, sind schnell zu iden­ti­fi­zie­ren. Des­halb muss jedes Unter­neh­men in Deutsch­land auch auf Grund­la­ge einer ange­pass­ten Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung sowie betrieb­li­chen Pan­de­mie­pla­nung ein Hygie­ne­kon­zept umset­zen und ange­sichts der gestie­ge­nen Infek­ti­ons­zah­len auch noch­mals anpas­sen. Ziel ist u.a. nicht erfor­der­li­che Kon­tak­te in der Beleg­schaft und mit Kun­den zu ver­mei­den, all­ge­mei­ne Hygie­ne­maß­nah­men umzu­set­zen und die Infek­ti­ons­ri­si­ken bei erfor­der­li­chen Kon­tak­ten durch beson­de­re Hygie­ne- und Schutz­maß­nah­men zu mini­mie­ren. Bund und Län­der for­dern die Unter­neh­men ein­dring­lich auf, jetzt wie­der ange­sichts der hohen Infek­ti­ons­zah­len, wo immer dies umsetz­bar ist, Heim­ar­beit oder das mobi­le Arbei­ten zu Hau­se zu ermög­li­chen. Die für den Arbeits­schutz zustän­di­gen Behör­den sowie die Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger bera­ten die Unter­neh­men dabei und füh­ren Kon­trol­len durch.

14. Stei­gen­de Infek­ti­ons­zah­len füh­ren lei­der auch zu einem Anstieg an Infek­tio­nen in medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen und bei vul­ner­ablen Grup­pen. Deren Schutz stellt eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar. Des­halb haben die zustän­di­gen Stel­len je nach den loka­len Gege­ben­hei­ten für die Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­hei­me, Senio­ren- und Behin­der­ten­ein­rich­tun­gen beson­de­re Schutz­vor­keh­run­gen ergrif­fen. Dabei wird stets berück­sich­tigt, dass die jewei­li­gen Rege­lun­gen nicht zu einer voll­stän­di­gen sozia­len Iso­la­ti­on der Betrof­fe­nen füh­ren dür­fen. Bei stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len wer­den die­se Maß­nah­men ent­spre­chend ange­passt. Der Bund hat durch die neue Test­ver­ord­nung sicher­ge­stellt, dass die Kos­ten der seit kur­zem ver­füg­ba­ren SARS-CoV2-Schnell­tests für regel­mä­ßi­ge Tes­tun­gen der Bewoh­ner bzw. Pati­en­ten, deren Besu­cher und das Per­so­nal über­nom­men wer­den. Die ver­füg­ba­ren Schnell­tests sol­len jetzt zügig und prio­ri­tär in die­sem Bereich ein­ge­setzt wer­den, um auch bei stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len einen best­mög­li­chen Schutz zu gewähr­leis­ten und siche­re Kon­tak­te zu ermög­li­chen. Ein­rich­tun­gen der Sozi­al- und Jugend­hil­fe sowie ver­gleich­ba­re Bera­tungs­ein­rich­tun­gen blei­ben geöff­net. Die Kran­ken­häu­ser sol­len wei­ter­hin bei der Bereit­stel­lung von Inten­siv­bet­ten unter­stützt wer­den. Die Gesund­heits­mi­nis­ter von Bund und Län­dern wer­den zeit­nah prak­ti­ka­ble Lösun­gen erar­bei­ten, die auch die Fort­füh­rung finan­zi­el­ler Unter­stüt­zun­gen ent­hal­ten soll. Kran­ken­häu­ser, die auf­grund der Behand­lung von SARS-CoV-2-Pati­en­ten beson­ders belas­tet sind, kön­nen wie in der Pfle­ge­per­so­nal­un­ter­gren­zen-Ver­ord­nung vor­ge­se­hen sank­ti­ons­frei von den Vor­ga­ben abweichen.

15. Bund und Län­der wer­den die Infor­ma­ti­on über die gel­ten­den Coro­na-Maß­nah­men noch ein­mal ver­stär­ken und durch mög­lichst ein­heit­li­che Maß­nah­men die Über­sicht­lich­keit erhö­hen. Sie wer­den jedoch auch die Kon­trol­len zur Ein­hal­tung der Maß­nah­men flä­chen­de­ckend ver­stär­ken und dabei auch mit­tels ver­dachts­un­ab­hän­gi­ger Kon­trol­len, ins­be­son­de­re im grenz­na­hen Bereich, die Ein­hal­tung der Qua­ran­tän­ever­ord­nun­gen überprüfen.

16. Bund und Län­der sind sich dar­über im Kla­ren, dass es sich um sehr ein­schnei­den­de Maß­nah­men han­delt. Aber sie sind not­wen­dig und sie sind mit Blick auf das zu schüt­zen­de Rechts­gut der Gesund­heit der Bevöl­ke­rung und zur Abwen­dung noch umfang­rei­che­rer wirt­schaft­li­cher Schä­den im Fal­le einer unkon­trol­lier­ten pan­de­mi­schen Ent­wick­lung verhältnismäßig.


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Lese­r­ECHO ist ein Fran­chise­sys­tem, wel­ches sich auf das Zusam­men­spiel von tra­di­tio­nel­len und neu­en Medi­en posi­tio­niert hat. Der klas­si­sche Ver­lag wird als Agen­tur geführt. Über ein Bau­kas­ten­sys­tem kön­nen die Kun­den vom Lese­r­ECHO-Ver­lag Mar­ke­ting-Kon­zep­te und Kam­pa­gnen umset­zen und steu­ern. Wir brin­gen über unse­re eige­nen Medi­en nicht nur die Reich­wei­ten mit, son­dern ste­hen mit unse­rem Know-how bei der Umset­zung zur Seite.

Unse­re Fran­chise­neh­mer sprich Agen­tur-Part­ner pro­fi­tie­ren von den vor­han­de­nen Reich­wei­ten, Medi­en und den lang­jäh­ri­gen Erfah­run­gen. Durch den Zusam­men­schluss meh­re­rer Part­ner konn­ten die Druck­kos­ten deut­lich gesenkt und die ste­ti­ge tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lung vor­an­ge­trie­ben werden.

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Kyber­ne­tik im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Stra­te­gien für erfolg­rei­che Ver­kaufs­ge­sprä­che und Abschlüsse

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Werk­zeu­ge für ziel­si­che­re Ver­kaufs­ge­sprä­che und erfolg­rei­che Abschlüsse

Im moder­nen Ver­trieb erweist sich die Kyber­ne­tik zuneh­mend als effek­ti­ves Instru­ment zur Opti­mie­rung von Ver­kaufs­ge­sprä­chen und zur Stei­ge­rung der Abschluss­quo­ten. Ursprüng­lich für die Steue­rung und Rege­lung kom­ple­xer Sys­te­me ent­wi­ckelt, fin­det die Kyber­ne­tik nun auch im Ver­trieb Anwen­dung – und das mit einem fas­zi­nie­ren­den Blick auf psy­cho­lo­gi­sche Aspekte.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?

Kyber­ne­tik im Ver­trieb bezieht sich auf die Anwen­dung von Steue­rungs- und Rege­lungs­prin­zi­pi­en, um Ver­kaufs­ge­sprä­che gezielt zu len­ken. Sie fun­giert nicht als star­res Sys­tem, son­dern als fle­xi­bler Leit­fa­den, der es Ver­käu­fern ermög­licht, sich wäh­rend des Gesprächs zu ori­en­tie­ren und situa­tiv ange­mes­sen zu reagieren.

Psy­cho­lo­gi­sche Aspek­te der Kyber­ne­tik im Verkauf

Die Inte­gra­ti­on kyber­ne­ti­scher Prin­zi­pi­en im Ver­kauf basiert auf tief­ge­hen­den psy­cho­lo­gi­schen Erkennt­nis­sen. Ver­kaufs­pro­fis nut­zen die­se Prin­zi­pi­en, um Kun­den­ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen und dar­auf effek­tiv zu reagie­ren. Hier sind eini­ge der psy­cho­lo­gi­schen Aspek­te, die in kyber­ne­ti­sche Ver­kaufs­stra­te­gien einfließen:

  • Ver­hal­tens­ana­ly­se: Durch Beob­ach­tung und Ana­ly­se von Kun­den­re­ak­tio­nen kann der Ver­käu­fer das Gespräch dyna­misch anpas­sen und auf Kun­den­be­dürf­nis­se eingehen.

  • Feed­back-Schlei­fen: Zen­tral ist die Nut­zung von Feed­back-Schlei­fen, bei der der Ver­käu­fer kon­ti­nu­ier­lich auf Kun­den­re­ak­tio­nen reagiert und sei­ne Stra­te­gie ent­spre­chend anpasst.

  • Empa­thie und Rap­port: Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting betont die Bedeu­tung von Empa­thie im Ver­kauf. Durch den Auf­bau einer ver­trau­ens­vol­len Bezie­hung kann der Ver­käu­fer eine tie­fe­re Ver­bin­dung zum Kun­den her­stel­len, was die Erfolgs­chan­cen für Abschlüs­se erhöht.

Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Verkaufsgespräch

Ein kyber­ne­tisch geschul­tes Ver­kaufs­team geht stra­te­gisch und plan­voll in Gesprä­che. Hier sind eini­ge pra­xis­na­he Anwen­dun­gen kyber­ne­ti­scher Prinzipien:

  • Vor­be­rei­tung und Pla­nung: Vor dem Gespräch wird ein Plan erstellt, der mög­li­che Gesprächs­ver­läu­fe und Kun­den­re­ak­tio­nen antizipiert.

  • Dyna­mi­sche Gesprächs­füh­rung: Der Ver­käu­fer bleibt fle­xi­bel und passt sei­ne Stra­te­gie basie­rend auf dem Kun­den­feed­back an, um die Gesprächs­zie­le zu erreichen.

  • Ziel­ge­rich­te­te Fra­gen: Geziel­te Fra­ge­stel­lun­gen hel­fen dabei, das Gespräch in die gewünsch­te Rich­tung zu len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se bes­ser zu verstehen.

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung: Nach dem Gespräch wer­den Ergeb­nis­se ana­ly­siert und die Ver­kaufs­stra­te­gie opti­miert, um künf­ti­ge Gesprä­che noch effek­ti­ver zu gestalten.

Fazit

Die Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Ver­trieb bie­tet eine sys­te­ma­ti­sche und psy­cho­lo­gisch fun­dier­te Her­an­ge­hens­wei­se, um Ver­kaufs­ge­sprä­che erfolg­reich zu gestal­ten und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Durch Ver­hal­tens­ana­ly­sen, Feed­back-Schlei­fen und empa­thi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on kön­nen Ver­käu­fer ihre Gesprä­che gezielt len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se opti­mal erfül­len. Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ist somit ein wert­vol­les Werk­zeug für erfolg­rei­che Ver­kaufs­teams, die ihre Stra­te­gien kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sern möchten.


Lese­r­ECHO-Ver­lag als Exper­te für Kyber­ne­ti­sches Marketing

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ist ein renom­mier­ter Exper­te im Bereich der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Mar­ke­ting­stra­te­gien. Wir unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, kyber­ne­ti­sche Prin­zi­pi­en gezielt ein­zu­set­zen, um Ver­kaufs­ge­sprä­che zu opti­mie­ren und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung bie­ten wir pra­xis­na­he Lösun­gen, um durch intel­li­gen­te Steue­rung und Anpas­sung der Ver­kaufs­stra­te­gien mit­tels Kyber­ne­tik eine tie­fe­re Kun­den­bin­dung zu errei­chen und den Erfolg im Ver­trieb nach­hal­tig zu för­dern. Ver­trau­en Sie auf die Exper­ti­se des Lese­r­ECHO-Ver­lags für effek­ti­ves und ziel­ge­rich­te­tes Marketing.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?
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KOGA Evia: Moderns­te Fahr­rad­tech­nik aus dem Ems­land für höchs­ten Fahrkomfort

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KOGA Bikes Ems­land: Das KOGA Evia im Fokus

Ems­land: KOGA Evia — The Smart System

Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Mit einer beque­men Sitz­po­si­ti­on, brei­ten Rei­fen, Feder­ga­bel und Sat­tel­stüt­ze, inte­grier­tem Akku und ver­deck­ten Kabeln bie­tet das Evia alles, was man für ein kom­for­ta­bles und mühe­lo­ses Fahr­erleb­nis benötigt.

Vor­tei­le des KOGA Evia aus dem Ems­land — Papenburg

SP-Con­nect Halterung

Befes­ti­gen Sie Ihr Smart­phone ein­fach am Vor­bau. So haben Sie Ihre Navi­ga­ti­on immer im Blick.

Ergo­no­mi­scher Akkugriff

Die Akku­ab­de­ckung hat einen ergo­no­mi­schen Griff, der das Ent­neh­men des Akkus erleich­tert. Dies macht das Hand­ling des E‑Bikes beson­ders benutzerfreundlich.

Opti­ma­le Gewichtsverteilung

Der Bosch Acti­ve Line Plus Motor und der inte­grier­te Akku sind mit­tig im Rad posi­tio­niert. Dies sorgt für eine per­fek­te Balan­ce und ein sta­bi­les Fahrverhalten.

Gates-Rie­men­an­trieb

Der war­tungs­ar­me Rie­men­an­trieb garan­tiert vie­le sor­gen­freie und kom­for­ta­ble Kilo­me­ter. Kei­ne Ket­te bedeu­tet weni­ger War­tung und mehr Fahrspaß.

KOGA Evia

Opti­ma­ler Fahr­kom­fort mit KOGA Evia aus dem Emsland

Jedes Detail am Evia Pro Elek­tro­fahr­rad ist dar­auf aus­ge­legt, opti­ma­len Fahr­kom­fort zu bie­ten. Die beque­me Sitz­po­si­ti­on, kom­bi­niert mit der Fede­rung in der Vor­der­ga­bel und der Sat­tel­stüt­ze, sorgt für ein ange­neh­mes Fahr­erleb­nis. Hoch­wer­ti­ge Kom­po­nen­ten wie fei­ne Schal­tung und Schei­ben­brem­sen machen jede Fahrt zu einem Ver­gnü­gen, selbst über den gan­zen Tag hinweg.

Ver­schie­de­ne Model­le der Evia-Serie

Die Evia-Serie besteht aus drei ver­schie­de­nen Model­len: Pro, Pro Auto­ma­tic und dem nor­ma­len Evia.

Pro-Model­le

Aus­ge­stat­tet mit einem Bosch Per­for­mance Line Mit­tel­mo­tor mit 75 Nm und einer Envio­lo-Nabe für stu­fen­lo­ses Schalten.

Auto­ma­tic-Modell

Schal­tet auto­ma­tisch basie­rend auf der ein­ge­stell­ten Tritt­fre­quenz. Die­ses Modell bie­tet eine beson­ders beque­me Handhabung.

Nor­ma­les Evia

Ver­wen­det den Bosch Acti­ve Line Plus Motor und die zuver­läs­si­ge Shi­ma­no Nexus 8‑Gang-Nabe. Ide­al für den täg­li­chen Gebrauch.

Bosch Smart System

Alle E‑Bikes der Evia-Serie sind mit dem Bosch Smart Sys­tem aus­ge­stat­tet, das eine Ver­bin­dung mit der eBike App ermög­licht. Dies bie­tet die Mög­lich­keit, das Fahr­rad wei­ter zu per­so­na­li­sie­ren und das Bes­te aus Ihrem KOGA herauszuholen.

KOGA — Fach­händ­ler im Emsland

Akku-Optio­nen

Stan­dard- und Langstrecken-Akkus

Stan­dard­mä­ßig wird jedes Evia-Modell mit einem 500-Wh-Akku gelie­fert. Für län­ge­re Tou­ren ist ein 625-Wh-Akku gegen Auf­preis ver­füg­bar. Der Bosch-Akku ist voll­stän­dig im Unter­rohr des Rah­mens inte­griert und kann ein­fach von oben ent­nom­men und sowohl im E‑Bike als auch außer­halb gela­den werden.

KOGA Light Design

Ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicherheit

Das KOGA Light Design steht für ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicher­heit. Mit immer ein­ge­schal­te­ten LED-Leuch­ten, die auch von der Sei­te sicht­bar sind, sind Sie im Stra­ßen­ver­kehr bes­ser geschützt. Alle Kabel sind voll­stän­dig in den Vor­bau und Rah­men inte­griert, was sie bes­ser schützt und die Optik verbessert.

KOGA Feder­ga­bel

Kom­fort und Sport­lich­keit vereint

Die Feder­ga­bel des Evia sieht sport­lich aus, ist kom­for­ta­bel und viel leich­ter als eine Stan­dard-Feder­ga­bel. Die­se Feder­ein­heit spricht nur bei Bedarf an und bie­tet zusätz­li­chen Kom­fort für Hand­ge­len­ke und Schul­tern, ohne das direk­te Fahr­ge­fühl zu verlieren.

Kar­te für das Ems­land Papenburg

Fazit: Das KOGA Evia — Per­fek­te Wahl für Radfahrkomfort

Das KOGA Evia ist die per­fek­te Wahl für alle, die uner­reich­ten Rad­fahr­kom­fort mit stil­vol­lem Design und moderns­ter Tech­no­lo­gie ver­bin­den möch­ten. Ent­de­cken Sie das ulti­ma­ti­ve Fahr­erleb­nis mit dem KOGA Evia und genie­ßen Sie jede Fahrt in vol­len Zügen.


Meta-Text: Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Ent­de­cken Sie die Vor­tei­le und Model­le der Evia-Serie im Ems­land und erle­ben Sie moder­nen Radfahrkomfort.


 

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