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Top-Azu­bis kom­men aus Ostfriesland

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Lisa­H­arms: Ihr Gesel­len­stück fer­tig­te sie für eine fik­ti­ve Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on an. Foto: Scha­de­wald Fotografie

Im Leis­tungs­wett­be­werb des Hand­werks rei­hen sich drei frisch aus­ge­lern­te Gesel­len in die Hand­werkse­li­te ein.

Ost­fries­land. „Unser ost­frie­si­scher Nach­wuchs braucht den Ver­gleich zu ande­ren Bun­des­län­dern nicht zu scheu­en“, freut sich Albert Lie­ne­mann, Prä­si­dent der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land, über das gute Abschnei­den der 31 Kam­mer­sie­ge­rin­nen und Kam­mer­sie­ger, die im ver­gan­ge­nen Jahr im Wett­kampf ins Ren­nen geschickt wur­den. Von den acht Lan­des­sie­gern konn­ten sogar drei Teil­neh­mer Plät­ze auf Bun­des­ebe­ne errin­gen. Pan­de­mie­be­dingt fand der Wett­be­werb unter beson­de­ren Vor­aus­set­zun­gen statt. Nor­ma­ler­wei­se tre­ten die Teil­neh­mer in prak­ti­schen Wett­be­wer­ben gegen­ein­an­der an. Im Coro­na-Jahr wur­de größ­ten­teils nach Noten bewer­tet und nur weni­ge Gesel­len­stü­cke zur neu­en Beur­tei­lung durch die Juro­ren ein­ge­reicht. „Den­noch haben die jun­gen Talen­te gezeigt, was in ihnen steckt und sich mit ihrer Leis­tung gegen ihre Fach­kon­kur­renz durch­ge­setzt. Ein bes­se­res Zeug­nis für die hohe Aus­bil­dungs­qua­li­tät in unse­rer Regi­on kann man sich nicht wün­schen“, gra­tu­liert Albert Lie­ne­mann. Die Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land hat die drei Bun­des­sie­ger interviewt.

Ins bes­te Licht gerückt

Bun­des­sie­ge­rin Foto­gra­fin Lisa Harms aus Wittmund

Ob bei der Arbeit oder in der Frei­zeit, auf der Jagd nach tol­len Moti­ven hat Lisa Harms aus Witt­mund immer eine Kame­ra griff­be­reit. Ihre Lei­den­schaft für ihren Beruf brach­te die frisch­ge­ba­cke­ne Foto­gra­fin mit dem Schwer­punkt Por­trait­fo­to­gra­fie bis an die Spit­ze des Leis­tungs­wett­be­werbs des Hand­werks. Vom Zen­tral­ver­band des Deut­schen Hand­werks ist die Witt­mun­de­rin kürz­lich zur bes­ten Foto­gra­fin Deutsch­lands im Abschluss­jahr­gang 2020 in einer vir­tu­el­len Live-Ver­an­stal­tung gekürt wor­den. Sie hat ihren Beruf von Aus­bil­de­rin Susan­ne Scha­de­wald gelernt, die ihr Stu­dio „Scha­de­wald Foto­gra­fie“ in Witt­mund betreibt.

Wegen der gro­ßen Kon­kur­renz habe die 24-Jäh­ri­ge nicht mit dem Bun­des­sieg gerech­net, obwohl sie ihre Prü­fun­gen mit Best­no­ten ableg­te. „Umso grö­ßer war die Freu­de, dass mei­ne Gesel­len­stü­cke auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne vor den Juro­ren so gut abge­schnit­ten haben“, erzählt die jun­ge Frau. Lisa Harms muss­te in ihrer Abschluss­prü­fung im Som­mer drei Bild­se­ri­en zu den The­men „Fahr­zeug­über­prü­fung“ (Por­trait­fo­to­gra­fie) und „Gar­ten­bau-Werk­zeug“ (Pro­dukt­fo­to­gra­fie) sowie ein frei­es The­ma anfer­ti­gen. Für Letz­te­res wähl­te Lisa Harms eine Umwelt­or­ga­ni­sa­ti­on, für die sie ein 20-sei­ti­ges Kon­zept zu einer drei­tei­li­gen Bild­se­rie „Mas­sen­tier­hal­tung“, „Kli­ma­wan­del“ und „Ver­schmut­zung der Welt­mee­re“ erstell­te. „Ich woll­te etwas Tief­grün­di­ges mit poli­ti­schem Hin­ter­grund dar­stel­len. Etwas, was die Men­schen bewegt“, erklärt die Abiturientin.

Die krea­ti­ve Arbeit mit Men­schen und die Abwechs­lung liebt die jun­ge Frau an ihrem Beruf. Ihre Schaf­fen­sor­te sind sowohl im Stu­dio, bei Auf­trag­ge­bern als auch im Frei­en. Sie führt Kun­den­ge­sprä­che und arbei­tet am Com­pu­ter. Sie trifft Fami­li­en und Ein­zel­per­so­nen, Jung und Alt, Klein und Groß in den ver­schie­dens­ten Situa­tio­nen. „Es ist aber auch ein Kno­chen­job. Wir machen uns dre­ckig, lie­gen viel auf dem Boden, knien uns manch­mal in Pfüt­zen: Für eine gute Per­spek­ti­ve ist uns nichts zu scha­de“, sagt sie mit einem Schmunzeln.

Vor­erst wird die jun­ge Foto­gra­fin als Gesel­lin im Witt­mun­der Foto­stu­dio wei­ter­ar­bei­ten. Wofür sie das Begab­ten-Sti­pen­di­um in Höhe von bis zu 8.100 Euro ein­set­zen wird, steht noch nicht fest. Viel­leicht geht sie den Meis­ter­ti­tel am Pho­to und Medi­en­fo­rum in Kiel an. Das ist aber noch nicht in Stein gemeißelt.

Hand­breit Was­ser unterm Kiel

Bun­des­sie­ger ist Boots­bau­er Sön­ke Ren­nies aus Butjadingen.

Boots­bau­er Sön­ke Ren­nies aus Butjadingen.

Egal ob Segel­boo­te, Fisch­kut­ter oder Motor­boo­te – auf dem Was­ser hat Sön­ke Ren­nies (27) aus But­ja­din­gen sei­ne Beru­fung gefun­den. Mit sei­nem Kön­nen ist der Boots­bau­er im Leis­tungs­wett­be­werb des deut­schen Hand­werks 2020 durch­mar­schiert und zwei­ter Bun­des­sie­ger sei­nes Gewer­kes gewor­den. Sei­ne Fer­tig­kei­ten erlern­te er im Aus­bil­dungs­be­trieb H. Bült­jer Boots­werft GmbH & Co. KG in Ditzum.

Vom Rumpf bis zur Kajü­te, ob Neu‑, Aus- oder Umbau – der jun­ge Gesel­le geht sei­ner Tätig­keit mit vol­ler Lei­den­schaft nach. Vor allem das Anfer­ti­gen von Uni­ka­ten berei­tet dem 27-Jäh­ri­gen beson­ders viel Spaß. „Vie­le Kun­den benö­ti­gen bei der Gestal­tung des Schif­fin­nen­le­bens eine indi­vi­du­el­le Lösung. Die­se Her­aus­for­de­rung mag ich an mei­nem Beruf am liebs­ten“, erzählt er. Außer­dem kön­ne man im Boots­bau­er-Hand­werk mit vie­len ver­schie­de­nen Werk­stof­fen arbei­ten. Von Kunst­stoff über Metall bis hin zu Holz sei alles dabei. Ursprüng­lich woll­te Sön­ke Ren­nies Nau­tik stu­die­ren. Heu­te ist er sehr froh, dass er sich für eine Aus­bil­dung im Hand­werk ent­schie­den hat.

Dass er in sei­ner drei­ein­halb­jäh­ri­gen Aus­bil­dungs­zeit viel gelernt hat, konn­te er mit sei­nem Gesel­len­stück unter Beweis stel­len. Unter ande­rem muss­te er ein Ruder­blatt bau­en, das in eine bestimm­te Form geschlif­fen und anschlie­ßend grun­diert und geglät­tet wur­de. Zuvor fer­tig­te er eine Zeich­nung an, auf deren Basis er ein­zel­ne Tei­le her­stel­len konn­te. „In mei­nem Aus­bil­dungs­be­trieb wird noch viel von Hand pro­du­ziert. Das hat mir ver­mut­lich einen klei­nen Vor­teil ver­schafft“, erin­nert er sich. Aktu­ell arbei­tet Sön­ke Ren­nies in der Zim­me­rei Tim­mer­mann in Bur­have. Nach sei­ner Aus­bil­dung zog es ihn wie­der zurück in sei­ne Hei­mat­re­gi­on. „Ich kann hier noch sehr viel ler­nen. Lang­fris­tig möch­te ich aber ger­ne wie­der in einer Boots­werft tätig sein“, erklärt er. Auch den Besuch der Meis­ter­schu­le kann er sich spä­ter vorstellen.

Auf den Mikro­me­ter genau

Bun­des­sie­ger ist Fein­werk­me­cha­ni­ker der Fach­rich­tung Zer­spa­nungs­tech­nik Hen­ning Den­ker aus Hage

Fein­werk­me­cha­ni­ker Hen­ning Den­ker aus Hage.

Beim Leis­tungs­wett­be­werb des deut­schen Hand­werks 2020 hat sich Hen­ning Den­ker (22) aus Hage einen Platz auf dem Sie­ger­trepp­chen gesi­chert. Der Fein­werk­me­cha­ni­ker mit der Fach­rich­tung Zer­spa­nungs­tech­nik aus Hage über­zeug­te mit sei­nen Leis­tun­gen nicht nur auf regio­na­ler, son­dern auch auf Bun­des­ebe­ne. Damit konn­te er sich den Titel drit­ter Bun­des­sie­ger in sei­nem Gewerk erkämp­fen. Sein Hand­werk erlern­te er im Aus­bil­dungs­be­trieb cw Tec Gesell­schaft für Werk­zeug- und Maschi­nen­bau mbH in Hage.

Es begann alles mit dem Sieg auf Kam­mer­ebe­ne. Hier konn­te sich der 22-Jäh­ri­ge bei sei­ner Gesel­len­prü­fung gegen sei­ne Mit­strei­ter aus dem Beritt der Hand­werks­kam­mer für Ost­fries­land durch­set­zen. „Als Gesel­len­stück muss­ten wir die Grei­fer für einen Robo­ter anfer­ti­gen“, erin­nert sich der Hand­wer­ker. Dafür erhiel­ten sie teils vor­ge­fer­tig­te Roh­lin­ge. „Es war beson­ders wich­tig, vor­sich­tig und ordent­lich zu arbei­ten, denn man hat von jedem Stück nur ein Exem­plar bekom­men“, berich­tet er. Für die Umset­zung stan­den den Prüf­lin­gen gut zwei Tage zur Ver­fü­gung. Mit sei­nen Prü­fungs­leis­tun­gen konn­te er auch auf Lan­des­ebe­ne über­zeu­gen. Hier schnitt er nach Noten als Bes­ter ab, sodass er neben 15 ande­ren Fein­werk­me­cha­ni­kern auf Bun­des­ebe­ne antre­ten durfte.

Pan­de­mie­be­dingt sah der Wett­be­werb unter den Bes­ten jedoch etwas anders aus als sonst. Per Mail wur­de den Teil­neh­mern eine Prü­fungs­auf­ga­be über­sandt. „In einer Video­kon­fe­renz muss­te ich den bei­den Prü­fern dann inner­halb von 30 Minu­ten erklä­ren, wie ich das Pro­jekt umge­setzt hät­te. Die Auf­ga­be war an sich ein­fach, aber trotz­dem anspruchs­voll, weil die Zeit sehr knapp war“, erklärt der Fein­werk­me­cha­ni­ker. Durch sei­ne Arbeit im Betrieb sei er es aber gewohnt gewe­sen, Pro­jek­te auch schon mal in kür­zes­ter Zeit rea­li­sie­ren zu müs­sen, „das war wohl mein Vor­teil“. Für die Zukunft schmie­det der ehr­gei­zi­ge Hager auch schon Plä­ne. Sobald sich die Coro­na-Lage etwas beru­higt hat, möch­te er sei­ne Begab­ten­för­de­rung nut­zen und sei­nen Meis­ter­ti­tel angehen.

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Kyber­ne­tik im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Stra­te­gien für erfolg­rei­che Ver­kaufs­ge­sprä­che und Abschlüsse

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Werk­zeu­ge für ziel­si­che­re Ver­kaufs­ge­sprä­che und erfolg­rei­che Abschlüsse

Im moder­nen Ver­trieb erweist sich die Kyber­ne­tik zuneh­mend als effek­ti­ves Instru­ment zur Opti­mie­rung von Ver­kaufs­ge­sprä­chen und zur Stei­ge­rung der Abschluss­quo­ten. Ursprüng­lich für die Steue­rung und Rege­lung kom­ple­xer Sys­te­me ent­wi­ckelt, fin­det die Kyber­ne­tik nun auch im Ver­trieb Anwen­dung – und das mit einem fas­zi­nie­ren­den Blick auf psy­cho­lo­gi­sche Aspekte.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?

Kyber­ne­tik im Ver­trieb bezieht sich auf die Anwen­dung von Steue­rungs- und Rege­lungs­prin­zi­pi­en, um Ver­kaufs­ge­sprä­che gezielt zu len­ken. Sie fun­giert nicht als star­res Sys­tem, son­dern als fle­xi­bler Leit­fa­den, der es Ver­käu­fern ermög­licht, sich wäh­rend des Gesprächs zu ori­en­tie­ren und situa­tiv ange­mes­sen zu reagieren.

Psy­cho­lo­gi­sche Aspek­te der Kyber­ne­tik im Verkauf

Die Inte­gra­ti­on kyber­ne­ti­scher Prin­zi­pi­en im Ver­kauf basiert auf tief­ge­hen­den psy­cho­lo­gi­schen Erkennt­nis­sen. Ver­kaufs­pro­fis nut­zen die­se Prin­zi­pi­en, um Kun­den­ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen und dar­auf effek­tiv zu reagie­ren. Hier sind eini­ge der psy­cho­lo­gi­schen Aspek­te, die in kyber­ne­ti­sche Ver­kaufs­stra­te­gien einfließen:

  • Ver­hal­tens­ana­ly­se: Durch Beob­ach­tung und Ana­ly­se von Kun­den­re­ak­tio­nen kann der Ver­käu­fer das Gespräch dyna­misch anpas­sen und auf Kun­den­be­dürf­nis­se eingehen.

  • Feed­back-Schlei­fen: Zen­tral ist die Nut­zung von Feed­back-Schlei­fen, bei der der Ver­käu­fer kon­ti­nu­ier­lich auf Kun­den­re­ak­tio­nen reagiert und sei­ne Stra­te­gie ent­spre­chend anpasst.

  • Empa­thie und Rap­port: Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting betont die Bedeu­tung von Empa­thie im Ver­kauf. Durch den Auf­bau einer ver­trau­ens­vol­len Bezie­hung kann der Ver­käu­fer eine tie­fe­re Ver­bin­dung zum Kun­den her­stel­len, was die Erfolgs­chan­cen für Abschlüs­se erhöht.

Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Verkaufsgespräch

Ein kyber­ne­tisch geschul­tes Ver­kaufs­team geht stra­te­gisch und plan­voll in Gesprä­che. Hier sind eini­ge pra­xis­na­he Anwen­dun­gen kyber­ne­ti­scher Prinzipien:

  • Vor­be­rei­tung und Pla­nung: Vor dem Gespräch wird ein Plan erstellt, der mög­li­che Gesprächs­ver­läu­fe und Kun­den­re­ak­tio­nen antizipiert.

  • Dyna­mi­sche Gesprächs­füh­rung: Der Ver­käu­fer bleibt fle­xi­bel und passt sei­ne Stra­te­gie basie­rend auf dem Kun­den­feed­back an, um die Gesprächs­zie­le zu erreichen.

  • Ziel­ge­rich­te­te Fra­gen: Geziel­te Fra­ge­stel­lun­gen hel­fen dabei, das Gespräch in die gewünsch­te Rich­tung zu len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se bes­ser zu verstehen.

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung: Nach dem Gespräch wer­den Ergeb­nis­se ana­ly­siert und die Ver­kaufs­stra­te­gie opti­miert, um künf­ti­ge Gesprä­che noch effek­ti­ver zu gestalten.

Fazit

Die Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Ver­trieb bie­tet eine sys­te­ma­ti­sche und psy­cho­lo­gisch fun­dier­te Her­an­ge­hens­wei­se, um Ver­kaufs­ge­sprä­che erfolg­reich zu gestal­ten und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Durch Ver­hal­tens­ana­ly­sen, Feed­back-Schlei­fen und empa­thi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on kön­nen Ver­käu­fer ihre Gesprä­che gezielt len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se opti­mal erfül­len. Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ist somit ein wert­vol­les Werk­zeug für erfolg­rei­che Ver­kaufs­teams, die ihre Stra­te­gien kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sern möchten.


Lese­r­ECHO-Ver­lag als Exper­te für Kyber­ne­ti­sches Marketing

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ist ein renom­mier­ter Exper­te im Bereich der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Mar­ke­ting­stra­te­gien. Wir unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, kyber­ne­ti­sche Prin­zi­pi­en gezielt ein­zu­set­zen, um Ver­kaufs­ge­sprä­che zu opti­mie­ren und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung bie­ten wir pra­xis­na­he Lösun­gen, um durch intel­li­gen­te Steue­rung und Anpas­sung der Ver­kaufs­stra­te­gien mit­tels Kyber­ne­tik eine tie­fe­re Kun­den­bin­dung zu errei­chen und den Erfolg im Ver­trieb nach­hal­tig zu för­dern. Ver­trau­en Sie auf die Exper­ti­se des Lese­r­ECHO-Ver­lags für effek­ti­ves und ziel­ge­rich­te­tes Marketing.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?
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KOGA Evia: Moderns­te Fahr­rad­tech­nik aus dem Ems­land für höchs­ten Fahrkomfort

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KOGA Bikes Ems­land: Das KOGA Evia im Fokus

Ems­land: KOGA Evia — The Smart System

Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Mit einer beque­men Sitz­po­si­ti­on, brei­ten Rei­fen, Feder­ga­bel und Sat­tel­stüt­ze, inte­grier­tem Akku und ver­deck­ten Kabeln bie­tet das Evia alles, was man für ein kom­for­ta­bles und mühe­lo­ses Fahr­erleb­nis benötigt.

Vor­tei­le des KOGA Evia aus dem Ems­land — Papenburg

SP-Con­nect Halterung

Befes­ti­gen Sie Ihr Smart­phone ein­fach am Vor­bau. So haben Sie Ihre Navi­ga­ti­on immer im Blick.

Ergo­no­mi­scher Akkugriff

Die Akku­ab­de­ckung hat einen ergo­no­mi­schen Griff, der das Ent­neh­men des Akkus erleich­tert. Dies macht das Hand­ling des E‑Bikes beson­ders benutzerfreundlich.

Opti­ma­le Gewichtsverteilung

Der Bosch Acti­ve Line Plus Motor und der inte­grier­te Akku sind mit­tig im Rad posi­tio­niert. Dies sorgt für eine per­fek­te Balan­ce und ein sta­bi­les Fahrverhalten.

Gates-Rie­men­an­trieb

Der war­tungs­ar­me Rie­men­an­trieb garan­tiert vie­le sor­gen­freie und kom­for­ta­ble Kilo­me­ter. Kei­ne Ket­te bedeu­tet weni­ger War­tung und mehr Fahrspaß.

KOGA Evia

Opti­ma­ler Fahr­kom­fort mit KOGA Evia aus dem Emsland

Jedes Detail am Evia Pro Elek­tro­fahr­rad ist dar­auf aus­ge­legt, opti­ma­len Fahr­kom­fort zu bie­ten. Die beque­me Sitz­po­si­ti­on, kom­bi­niert mit der Fede­rung in der Vor­der­ga­bel und der Sat­tel­stüt­ze, sorgt für ein ange­neh­mes Fahr­erleb­nis. Hoch­wer­ti­ge Kom­po­nen­ten wie fei­ne Schal­tung und Schei­ben­brem­sen machen jede Fahrt zu einem Ver­gnü­gen, selbst über den gan­zen Tag hinweg.

Ver­schie­de­ne Model­le der Evia-Serie

Die Evia-Serie besteht aus drei ver­schie­de­nen Model­len: Pro, Pro Auto­ma­tic und dem nor­ma­len Evia.

Pro-Model­le

Aus­ge­stat­tet mit einem Bosch Per­for­mance Line Mit­tel­mo­tor mit 75 Nm und einer Envio­lo-Nabe für stu­fen­lo­ses Schalten.

Auto­ma­tic-Modell

Schal­tet auto­ma­tisch basie­rend auf der ein­ge­stell­ten Tritt­fre­quenz. Die­ses Modell bie­tet eine beson­ders beque­me Handhabung.

Nor­ma­les Evia

Ver­wen­det den Bosch Acti­ve Line Plus Motor und die zuver­läs­si­ge Shi­ma­no Nexus 8‑Gang-Nabe. Ide­al für den täg­li­chen Gebrauch.

Bosch Smart System

Alle E‑Bikes der Evia-Serie sind mit dem Bosch Smart Sys­tem aus­ge­stat­tet, das eine Ver­bin­dung mit der eBike App ermög­licht. Dies bie­tet die Mög­lich­keit, das Fahr­rad wei­ter zu per­so­na­li­sie­ren und das Bes­te aus Ihrem KOGA herauszuholen.

KOGA — Fach­händ­ler im Emsland

Akku-Optio­nen

Stan­dard- und Langstrecken-Akkus

Stan­dard­mä­ßig wird jedes Evia-Modell mit einem 500-Wh-Akku gelie­fert. Für län­ge­re Tou­ren ist ein 625-Wh-Akku gegen Auf­preis ver­füg­bar. Der Bosch-Akku ist voll­stän­dig im Unter­rohr des Rah­mens inte­griert und kann ein­fach von oben ent­nom­men und sowohl im E‑Bike als auch außer­halb gela­den werden.

KOGA Light Design

Ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicherheit

Das KOGA Light Design steht für ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicher­heit. Mit immer ein­ge­schal­te­ten LED-Leuch­ten, die auch von der Sei­te sicht­bar sind, sind Sie im Stra­ßen­ver­kehr bes­ser geschützt. Alle Kabel sind voll­stän­dig in den Vor­bau und Rah­men inte­griert, was sie bes­ser schützt und die Optik verbessert.

KOGA Feder­ga­bel

Kom­fort und Sport­lich­keit vereint

Die Feder­ga­bel des Evia sieht sport­lich aus, ist kom­for­ta­bel und viel leich­ter als eine Stan­dard-Feder­ga­bel. Die­se Feder­ein­heit spricht nur bei Bedarf an und bie­tet zusätz­li­chen Kom­fort für Hand­ge­len­ke und Schul­tern, ohne das direk­te Fahr­ge­fühl zu verlieren.

Kar­te für das Ems­land Papenburg

Fazit: Das KOGA Evia — Per­fek­te Wahl für Radfahrkomfort

Das KOGA Evia ist die per­fek­te Wahl für alle, die uner­reich­ten Rad­fahr­kom­fort mit stil­vol­lem Design und moderns­ter Tech­no­lo­gie ver­bin­den möch­ten. Ent­de­cken Sie das ulti­ma­ti­ve Fahr­erleb­nis mit dem KOGA Evia und genie­ßen Sie jede Fahrt in vol­len Zügen.


Meta-Text: Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Ent­de­cken Sie die Vor­tei­le und Model­le der Evia-Serie im Ems­land und erle­ben Sie moder­nen Radfahrkomfort.


 

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Die unsicht­ba­ren Hel­den der Ems: Die Rol­le der Lot­sen in der Schifffahrt

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Car­ni­val Jubi­lee — Ems­über­füh­rung am 30.10.2023 Die Rol­le der Lot­sen auf der Ems Bevor ein Lot­se...

Lokal

Mei­len­stein auf der Ems: Die erfolg­rei­che Fahrt der Sil­ver Ray

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Klos­ter­stra­ße an der EMS / gegen­über Mid­dels­ten­bor­gum Auf­nah­me­da­tum 21.04.2024 — 5:24 Uhr   Erfolg­rei­che Ems­fahrt: Die...

Lokal

Senio­ren­dis­co in Leer: Ein­sam­keit ade! Gemein­sam tan­zen und neue Freun­de finden

Laut der Bericht­erstat­tung des NDR bie­tet die Senio­ren­dis­co in Leer nicht nur Tanz und Musik, son­dern auch eine ein­la­den­de Atmo­sphä­re...

Blaulicht

POL-LER: Poli­zei­be­richt vom 20.04.2024 — Trun­ken­heit im Ver­kehr und Unfäl­le unter Alko­hol- und Drogeneinfluss

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 20.04.2024     Trun­ken­heit im Ver­kehr durch E‑Scooter-Fahrer++Verkehrsunfall mit/durch Trunkenheit++Fahrradfahrer fährt in Personengruppe++Verkehrsunfall...

News

Küs­ten­schutz in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels: UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN stel­len Plä­ne vor

Hohe Anfor­de­run­gen an den Küs­ten­schutz durch tur­bu­len­te Sturm­flut­sai­son und Klimakrise UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN STELLEN ZAHLEN UND SCHWERPUNKTE DER KÜSTENSCHUTZPLANUNGEN...

Lokal

Rad­weg­aus­bau zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum: Aktu­el­le Sper­rung und Ausblick

Sper­rung des Rad­wegs zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum für Ausbauarbeiten Die Bau­ar­bei­ten für den Aus­bau des Rad­we­ges ent­lang der Bahn­stre­cke zwi­schen...

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