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Zukunfts­fä­hi­ge Nutz­tier­hal­tung in Niedersachsen

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Nie­der­sach­sen gilt als füh­rend bei der land­wirt­schaft­li­chen Nutz­tier­hal­tung in Deutsch­land und ist einer der wich­tigs­ten Stand­or­te für die Erzeu­gung von Lebens­mit­teln tie­ri­schen Ursprungs in ganz Euro­pa. Eine nach­hal­ti­ge und zukunfts­fä­hi­ge Gestal­tung der Nutz­tier­hal­tung hat für die nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung obers­te Prio­ri­tät. Aus die­sem Grund hat das Land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (ML) einen Pro­zess für eine lang­fris­ti­ge Ver­bes­se­rung der Nutz­tier­hal­tung initi­iert und die Nie­der­säch­si­sche Nutz­tier­stra­te­gie erar­bei­tet. Die­ser Stra­te­gie stimm­te das Kabi­nett am (heu­ti­gen) Diens­tag zu.

Die Nie­der­säch­si­sche Nutz­tier­stra­te­gie bil­det die Grund­la­ge für eine nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rung der Tier­hal­tung, beglei­tet von einem Dia­log­pro­zess, an dem Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Land­wirt­schaft, Umwelt- und Tier­schutz, aber auch aus den Berei­chen Ver­brau­cher­schutz sowie Han­del betei­ligt wer­den sollen.

Anzei­ge:

Ein Schwer­punkt der Stra­te­gie liegt dar­auf, den Tier­hal­te­rin­nen und Tier­hal­tern in Nie­der­sach­sen neue Per­spek­ti­ven zu bie­ten und kla­re Wei­chen­stel­lun­gen für die Tier­hal­tung der Zukunft vor­zu­neh­men. Ein Struk­tur­bruch in der nie­der­säch­si­schen Nutz­tier­hal­tung mit weit­rei­chen­den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf die öko­no­mi­sche und sozia­le Nach­hal­tig­keit in länd­li­chen Räu­men soll wei­test­ge­hend ver­mie­den wer­den. „Die Nutz­tier­hal­tung in Nie­der­sach­sen muss vie­len Berei­chen gerecht wer­den: dem Tier­wohl, der Umwelt, den Erwar­tun­gen der Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher und der Wirt­schaft­lich­keit der tier­hal­ten­den Betrie­be. Dies kann nur auf der Grund­la­ge einer kla­ren Stra­te­gie gelin­gen”, sag­te Land­wirt­schafts­mi­nis­te­rin Otte-Kinast.

Einen wei­te­ren Kern­punkt der Nutz­tier­stra­te­gie bil­det der Aus­bau der Inno­va­ti­ons­füh­rer­schaft zur Ent­schär­fung der Kon­flik­te zwi­schen Öko­no­mie, Öko­lo­gie und Tier­wohl.  Tier­wohl­stan­dards soll­ten defi­niert und für Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher erkenn­bar gemacht wer­den. Nie­der­sach­sen strebt ein ver­pflich­ten­des Tier­wohl­la­bel an, das dann auch zu höhe­ren Prei­sen füh­ren wird. Neben einer ange­mes­se­nen Hono­rie­rung höhe­rer Tier­wohl­stan­dards soll auch eine ver­läss­li­che und unbü­ro­kra­ti­sche Aus­zah­lung der Mehr­kos­ten erreicht wer­den. Die dafür not­wen­di­ge Finan­zie­rungs­stra­te­gie muss vom Bund vor­ge­legt wer­den. Ziel­set­zung der Nutz­tier­stra­te­gie ist auch die Wei­ter­ent­wick­lung des Umwelt- und Bau­rechts sowie der inten­si­ve Dia­log mit Land­krei­sen aus vieh­dich­ten Regio­nen. Hier­zu Minis­te­rin Otte-Kinast: „Mein Haus berei­tet in Abstim­mung mit dem Umwelt­mi­nis­te­ri­um der­zeit einen Erlass vor, mit dem die Geneh­mi­gungs­be­hör­den mit einem Blick prü­fen kön­nen, ob ein Bau­an­trag im Bereich Sau­en­hal­tung mehr Tier­wohl ermög­licht. So kommt mehr Tem­po rein in den Umbau der Nutz­tier­hal­tung, und so errei­chen wir schnel­ler mehr Tierwohl.” 

Die Umset­zung der Nutz­tier­stra­te­gie wird durch eine Erfolgs­kon­trol­le und einen regel­mä­ßi­gen Aus­tausch mit wich­ti­gen Stake­hol­dern beglei­tet. Dar­über hin­aus soll der bewähr­te Tier­schutz­plan 4.0 fort­ge­führt wer­den und eine enge Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (BMEL) bei län­der­über­grei­fen­den The­men erfolgen.


Anzei­ge:

Kli­ma­feind­li­cher Ände­rungs­an­trag der EU: pflanz­li­cher Sek­tor kämpft gegen Zen­sur von pflan­zen­ba­sier­ten Alternativen

 

Pro­Veg Inter­na­tio­nal star­tet Peti­ti­on mit Unter­stüt­zung von Oat­ly und Upfield

Mit dem Ziel, die Bezeich­nun­gen für Alter­na­ti­ven zu Milch­er­zeug­nis­sen wei­ter ein­zu­schrän­ken, stimm­te die EU Ende 2020 für einen Ände­rungs­an­trag. Pro­Veg for­dert nun in einer Peti­ti­on, unter­stützt von Oat­ly und Upfield, die Zen­sur pflan­zen­ba­sier­ter Alter­na­ti­ven zu stoppen.

Peti­ti­on soll dro­hen­de Zen­sur pflanz­li­cher Pro­duk­te stoppen

Der Ände­rungs­an­trag 171 zielt dar­auf ab, bestehen­de Beschrän­kun­gen rund um die Ver­wen­dung von Begrif­fen, die auf Milch Bezug neh­men, bei der Beschrei­bung oder Ver­pa­ckung von pflanz­li­chen Lebens­mit­teln noch dras­tisch zu erwei­tern. Dar­un­ter fal­len Aus­drü­cke wie „ent­hält kei­ne Milch“. Pro­Veg, Oat­ly und Upfield rufen die Lebens­mit­tel­in­dus­trie und die Öffent­lich­keit dazu auf, sich für eine pflanz­li­che­re Zukunft ein­zu­set­zen und mit der Unter­zeich­nung der Peti­ti­on ein Zei­chen gegen den Ände­rungs­an­trag 171 zu setzen.

Wett­be­werbs­fä­hig­keit der Pro­du­zen­ten von Milch­er­zeug­nis­al­ter­na­ti­ven bedroht

Der pflan­zen­ba­sier­te Sek­tor äußert sich besorgt ange­sichts wei­te­rer Ein­schrän­kun­gen. Die geplan­ten Regu­lie­run­gen wür­den es Ver­brau­chern trotz ste­tig stei­gen­der Nach­fra­ge erschwe­ren, pflanz­li­che Lebens­mit­tel als Alter­na­ti­ven zu Kuh­milch­pro­duk­ten zu erken­nen und die­se bewusst zu wäh­len. Das Recht der Ver­brau­cher auf Infor­ma­ti­on und das Recht der Unter­neh­men auf fai­ren Wett­be­werb sind bedroht.

Euro­päi­sche Her­stel­ler von pflanz­li­chen Milch­al­ter­na­ti­ven dür­fen Begrif­fe wie „Hafer­milch“ und „Soja­jo­ghurt“ bereits nicht mehr ver­wen­den. Der gestell­te Ände­rungs­an­trag wür­de jeg­li­che Ver­wen­dung von ent­spre­chen­den Begrif­fen in der Wer­bung oder auf den Ver­pa­ckun­gen pflanz­li­cher Milch­pro­duk­te ver­bie­ten. Noch bizar­rer: Wird der Ände­rungs­an­trag umge­setzt, könn­te es Mar­ken aus dem pflan­zen­ba­sier­ten Sek­tor sogar ver­bo­ten sein, Bil­der ihrer eige­nen Pro­duk­te für Mar­ke­ting­zwe­cke zu verwenden.

Die glo­ba­le Kam­pa­gne von Pro­Veg zur Ver­hin­de­rung des „Veggie-Bur­ger-Ver­bots“ erreg­te im Okto­ber 2020 welt­weit Auf­merk­sam­keit. Infol­ge­des­sen reagier­te der über­wie­gen­de Teil der Abge­ord­ne­ten des Euro­päi­schen Par­la­ments auf den öffent­li­chen Druck und stimm­te gegen das Ver­bot. Doch wäh­rend sich die welt­wei­te Öffent­lich­keit auf den Veggie-Bur­ger fokus­sier­te, stimm­ten 386 Euro­pa-Abge­ord­ne­te (54 %) für den Ände­rungs­an­trag 171, der sich auf pflanz­li­che Alter­na­ti­ven zu Milch­pro­duk­ten bezieht.

In der Pra­xis könn­te Fol­gen­des ver­bo­ten werden:

  • die Beschrei­bung der Eigen­schaf­ten eines pflanz­li­chen Lebens­mit­tels – Geschmack, Tex­tur oder Ver­wen­dungs­zweck – durch Bezug­nah­me auf die bekann­te „Kuhmilch“-Terminologie, bei­spiels­wei­se For­mu­lie­run­gen wie „wie Milch“, „sah­ni­ge Kon­sis­tenz“ oder „wie But­ter“. Dar­un­ter fal­len auch infor­ma­ti­ve Beschrei­bun­gen sach­li­cher Natur wie „geeig­net für Per­so­nen mit Lak­to­se­into­le­ranz“ oder „pflanz­li­che Alter­na­ti­ve zu Joghurt“.
  • der Ver­gleich des CO2-Fuß­ab­drucks eines pflan­zen­ba­sier­ten Lebens­mit­tels mit sei­nem tie­ri­schen Pendant.
  • die Ver­wen­dung von Bild­ma­te­ri­al, das mit Kuh­milch­pro­duk­ten ver­wech­selt wer­den könn­te – zum Bei­spiel auf­ge­schla­ge­ner wei­ßer Schaum, der in einen Cap­puc­ci­no gege­ben wird.
  • In sei­ner restrik­tivs­ten Aus­le­gung könn­te der Antrag zu einem Ver­bot von Ver­pa­ckun­gen für pflanz­li­che Lebens­mit­tel füh­ren, die optisch denen von Milch­pro­duk­ten ähneln.

Aus­wir­kun­gen des Ände­rungs­an­trags auf Gesund­heit und Klimaschutz

„Der Ände­rungs­an­trag rich­tet sich gegen die Absicht der EU, eine nach­hal­ti­ge­re Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on zu för­dern. Er wür­de es den Ver­brau­chern erschwe­ren, sich für pflan­zen­ba­sier­te Pro­duk­te zu ent­schei­den“, so Ceci­lia McA­lea­vey, Direc­tor Sus­tainable Eating & Public Affairs bei Oat­ly„In Anbe­tracht der Kli­ma­kri­se ist es unver­ant­wort­lich, uns dar­an zu hin­dern, Men­schen zum Kauf pflanz­li­cher Lebens­mit­tel zu ermu­ti­gen und dabei den Pla­ne­ten zu schüt­zen. Die Ver­brau­cher sind nicht dumm – jeder ver­steht, dass dies ein Ver­such der Mil­ch­lob­by ist, die Umstel­lung auf nach­hal­ti­ge, pflan­zen­ba­sier­te Ernäh­rung zu verhindern.“

Die Zen­sur des pflanz­li­chen Sek­tors wider­spricht nicht nur den Zie­len der öffent­li­chen Gesund­heit in der EU und der För­de­rung gesun­der Ernäh­rung – sie steht auch in direk­tem Wider­spruch zu den Nach­hal­tig­keits­zie­len des Euro­pean Green Deals und der Farm-to-Fork-Stra­te­gie. Soll­te die Zen­sur umge­setzt wer­den, wür­de sie eine erheb­li­che Bedro­hung für die Zie­le des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens darstellen.

„Es ist unglaub­lich, sich wie­der ein­mal für Nach­hal­tig­keit recht­fer­ti­gen zu müs­sen. War­um soll­ten wir Inno­va­tio­nen sabo­tie­ren? Grü­ne Ener­gie wird ja auch nicht mehr klein­ge­re­det oder bekämpft, war­um also unter­drü­cken und zen­sie­ren wir ange­sichts der Dring­lich­keit der Situa­ti­on immer noch die nach­hal­ti­ge Lebens­mit­tel­pro­duk­ti­on? Wenn wir die Kli­ma­kri­se bewäl­ti­gen wol­len, müs­sen wir auch unser Ernäh­rungs­sys­tem ändern. Wie wol­len wir unse­re Kli­ma­zie­le errei­chen, wenn wir mäch­ti­ge, nicht-nach­hal­ti­ge Indus­trien unser gemein­sa­mes Schick­sal bestim­men las­sen?“, so Jas­mi­jn de Boo, Vice Pre­si­dent von Pro­Veg Inter­na­tio­nal.

Umden­ken des Lebensmittelsystems

Natür­lich soll die kul­tu­rel­le Bedeu­tung von Milch­pro­duk­ten, ins­be­son­de­re von Käse, in bestimm­ten Län­dern nicht unter­gra­ben wer­den. Doch anstatt die not­wen­di­ge Umstel­lung hin zu einer pflan­zen­ba­sier­ten Ernäh­rung zu behin­dern, soll­te die Milch­in­dus­trie tra­di­tio­nel­le hand­werk­li­che Metho­den nut­zen, um schritt­wei­se Teil der nach­hal­ti­gen pflanz­li­chen Bewe­gung zu wer­den. Zahl­rei­che Akteu­re im Fleisch­sek­tor tun dies bereits und stel­len Alter­na­ti­ven zu Fleisch her, die dem tie­ri­schen Pen­dant in nichts nachstehen.

„Lebens­mit­tel­po­li­tik soll­te im Inter­es­se der Ver­brau­cher, der Umwelt und der Gesund­heit gestal­tet wer­den. Die­ser Ände­rungs­an­trag wider­spricht allen drei­en“, so Dr. Jea­nette Fiel­ding, Chief Cor­po­ra­te Affairs and Com­mu­ni­ca­ti­ons Offi­cer bei Upfield„Zu ille­ga­li­sie­ren, pflanz­li­che Lebens­mit­tel so zu benen­nen, zu ver­pa­cken und dar­zu­stel­len, wie wir es seit über 100 Jah­ren tun, ist ein kla­rer Rück­schritt. Ver­brau­cher wün­schen sich eine star­ke Füh­rung der EU in Sachen Kli­ma und Umwelt. Das bedeu­tet, büro­kra­ti­sche Hür­den für eine nach­hal­ti­ge und gesun­de Ernäh­rung abzu­bau­en, statt sie zu erhöhen.“

So kön­nen Sie den pflanz­li­chen Sek­tor unterstützen

  • Unter­schrei­ben und tei­len Sie die Peti­ti­on von Pro­Veg, Oat­ly und Upfield gegen die Zen­sur des pflanz­li­chen Sek­tors: https://stopam171.com/
  • Ver­wen­den Sie in Ihrer Social-Media-Kom­mu­ni­ka­ti­on die Hash­tags: #StopP­lant­Ba­sedCen­sor­ship #StopAM171

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Kyber­ne­tik im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Stra­te­gien für erfolg­rei­che Ver­kaufs­ge­sprä­che und Abschlüsse

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Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting im Ver­trieb: Psy­cho­lo­gi­sche Werk­zeu­ge für ziel­si­che­re Ver­kaufs­ge­sprä­che und erfolg­rei­che Abschlüsse

Im moder­nen Ver­trieb erweist sich die Kyber­ne­tik zuneh­mend als effek­ti­ves Instru­ment zur Opti­mie­rung von Ver­kaufs­ge­sprä­chen und zur Stei­ge­rung der Abschluss­quo­ten. Ursprüng­lich für die Steue­rung und Rege­lung kom­ple­xer Sys­te­me ent­wi­ckelt, fin­det die Kyber­ne­tik nun auch im Ver­trieb Anwen­dung – und das mit einem fas­zi­nie­ren­den Blick auf psy­cho­lo­gi­sche Aspekte.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?

Kyber­ne­tik im Ver­trieb bezieht sich auf die Anwen­dung von Steue­rungs- und Rege­lungs­prin­zi­pi­en, um Ver­kaufs­ge­sprä­che gezielt zu len­ken. Sie fun­giert nicht als star­res Sys­tem, son­dern als fle­xi­bler Leit­fa­den, der es Ver­käu­fern ermög­licht, sich wäh­rend des Gesprächs zu ori­en­tie­ren und situa­tiv ange­mes­sen zu reagieren.

Psy­cho­lo­gi­sche Aspek­te der Kyber­ne­tik im Verkauf

Die Inte­gra­ti­on kyber­ne­ti­scher Prin­zi­pi­en im Ver­kauf basiert auf tief­ge­hen­den psy­cho­lo­gi­schen Erkennt­nis­sen. Ver­kaufs­pro­fis nut­zen die­se Prin­zi­pi­en, um Kun­den­ver­hal­ten bes­ser zu ver­ste­hen und dar­auf effek­tiv zu reagie­ren. Hier sind eini­ge der psy­cho­lo­gi­schen Aspek­te, die in kyber­ne­ti­sche Ver­kaufs­stra­te­gien einfließen:

  • Ver­hal­tens­ana­ly­se: Durch Beob­ach­tung und Ana­ly­se von Kun­den­re­ak­tio­nen kann der Ver­käu­fer das Gespräch dyna­misch anpas­sen und auf Kun­den­be­dürf­nis­se eingehen.

  • Feed­back-Schlei­fen: Zen­tral ist die Nut­zung von Feed­back-Schlei­fen, bei der der Ver­käu­fer kon­ti­nu­ier­lich auf Kun­den­re­ak­tio­nen reagiert und sei­ne Stra­te­gie ent­spre­chend anpasst.

  • Empa­thie und Rap­port: Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting betont die Bedeu­tung von Empa­thie im Ver­kauf. Durch den Auf­bau einer ver­trau­ens­vol­len Bezie­hung kann der Ver­käu­fer eine tie­fe­re Ver­bin­dung zum Kun­den her­stel­len, was die Erfolgs­chan­cen für Abschlüs­se erhöht.

Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Verkaufsgespräch

Ein kyber­ne­tisch geschul­tes Ver­kaufs­team geht stra­te­gisch und plan­voll in Gesprä­che. Hier sind eini­ge pra­xis­na­he Anwen­dun­gen kyber­ne­ti­scher Prinzipien:

  • Vor­be­rei­tung und Pla­nung: Vor dem Gespräch wird ein Plan erstellt, der mög­li­che Gesprächs­ver­läu­fe und Kun­den­re­ak­tio­nen antizipiert.

  • Dyna­mi­sche Gesprächs­füh­rung: Der Ver­käu­fer bleibt fle­xi­bel und passt sei­ne Stra­te­gie basie­rend auf dem Kun­den­feed­back an, um die Gesprächs­zie­le zu erreichen.

  • Ziel­ge­rich­te­te Fra­gen: Geziel­te Fra­ge­stel­lun­gen hel­fen dabei, das Gespräch in die gewünsch­te Rich­tung zu len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se bes­ser zu verstehen.

  • Kon­ti­nu­ier­li­che Anpas­sung: Nach dem Gespräch wer­den Ergeb­nis­se ana­ly­siert und die Ver­kaufs­stra­te­gie opti­miert, um künf­ti­ge Gesprä­che noch effek­ti­ver zu gestalten.

Fazit

Die Anwen­dung der Kyber­ne­tik im Ver­trieb bie­tet eine sys­te­ma­ti­sche und psy­cho­lo­gisch fun­dier­te Her­an­ge­hens­wei­se, um Ver­kaufs­ge­sprä­che erfolg­reich zu gestal­ten und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Durch Ver­hal­tens­ana­ly­sen, Feed­back-Schlei­fen und empa­thi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on kön­nen Ver­käu­fer ihre Gesprä­che gezielt len­ken und Kun­den­be­dürf­nis­se opti­mal erfül­len. Kyber­ne­ti­sches Mar­ke­ting ist somit ein wert­vol­les Werk­zeug für erfolg­rei­che Ver­kaufs­teams, die ihre Stra­te­gien kon­ti­nu­ier­lich ver­bes­sern möchten.


Lese­r­ECHO-Ver­lag als Exper­te für Kyber­ne­ti­sches Marketing

Der Lese­r­ECHO-Ver­lag ist ein renom­mier­ter Exper­te im Bereich der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on und Mar­ke­ting­stra­te­gien. Wir unter­stüt­zen Unter­neh­men dabei, kyber­ne­ti­sche Prin­zi­pi­en gezielt ein­zu­set­zen, um Ver­kaufs­ge­sprä­che zu opti­mie­ren und Abschluss­ra­ten zu stei­gern. Mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung bie­ten wir pra­xis­na­he Lösun­gen, um durch intel­li­gen­te Steue­rung und Anpas­sung der Ver­kaufs­stra­te­gien mit­tels Kyber­ne­tik eine tie­fe­re Kun­den­bin­dung zu errei­chen und den Erfolg im Ver­trieb nach­hal­tig zu för­dern. Ver­trau­en Sie auf die Exper­ti­se des Lese­r­ECHO-Ver­lags für effek­ti­ves und ziel­ge­rich­te­tes Marketing.

Was ist Kyber­ne­tik im Vertrieb?
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KOGA Evia: Moderns­te Fahr­rad­tech­nik aus dem Ems­land für höchs­ten Fahrkomfort

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KOGA Bikes Ems­land: Das KOGA Evia im Fokus

Ems­land: KOGA Evia — The Smart System

Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Mit einer beque­men Sitz­po­si­ti­on, brei­ten Rei­fen, Feder­ga­bel und Sat­tel­stüt­ze, inte­grier­tem Akku und ver­deck­ten Kabeln bie­tet das Evia alles, was man für ein kom­for­ta­bles und mühe­lo­ses Fahr­erleb­nis benötigt.

Vor­tei­le des KOGA Evia aus dem Ems­land — Papenburg

SP-Con­nect Halterung

Befes­ti­gen Sie Ihr Smart­phone ein­fach am Vor­bau. So haben Sie Ihre Navi­ga­ti­on immer im Blick.

Ergo­no­mi­scher Akkugriff

Die Akku­ab­de­ckung hat einen ergo­no­mi­schen Griff, der das Ent­neh­men des Akkus erleich­tert. Dies macht das Hand­ling des E‑Bikes beson­ders benutzerfreundlich.

Opti­ma­le Gewichtsverteilung

Der Bosch Acti­ve Line Plus Motor und der inte­grier­te Akku sind mit­tig im Rad posi­tio­niert. Dies sorgt für eine per­fek­te Balan­ce und ein sta­bi­les Fahrverhalten.

Gates-Rie­men­an­trieb

Der war­tungs­ar­me Rie­men­an­trieb garan­tiert vie­le sor­gen­freie und kom­for­ta­ble Kilo­me­ter. Kei­ne Ket­te bedeu­tet weni­ger War­tung und mehr Fahrspaß.

KOGA Evia

Opti­ma­ler Fahr­kom­fort mit KOGA Evia aus dem Emsland

Jedes Detail am Evia Pro Elek­tro­fahr­rad ist dar­auf aus­ge­legt, opti­ma­len Fahr­kom­fort zu bie­ten. Die beque­me Sitz­po­si­ti­on, kom­bi­niert mit der Fede­rung in der Vor­der­ga­bel und der Sat­tel­stüt­ze, sorgt für ein ange­neh­mes Fahr­erleb­nis. Hoch­wer­ti­ge Kom­po­nen­ten wie fei­ne Schal­tung und Schei­ben­brem­sen machen jede Fahrt zu einem Ver­gnü­gen, selbst über den gan­zen Tag hinweg.

Ver­schie­de­ne Model­le der Evia-Serie

Die Evia-Serie besteht aus drei ver­schie­de­nen Model­len: Pro, Pro Auto­ma­tic und dem nor­ma­len Evia.

Pro-Model­le

Aus­ge­stat­tet mit einem Bosch Per­for­mance Line Mit­tel­mo­tor mit 75 Nm und einer Envio­lo-Nabe für stu­fen­lo­ses Schalten.

Auto­ma­tic-Modell

Schal­tet auto­ma­tisch basie­rend auf der ein­ge­stell­ten Tritt­fre­quenz. Die­ses Modell bie­tet eine beson­ders beque­me Handhabung.

Nor­ma­les Evia

Ver­wen­det den Bosch Acti­ve Line Plus Motor und die zuver­läs­si­ge Shi­ma­no Nexus 8‑Gang-Nabe. Ide­al für den täg­li­chen Gebrauch.

Bosch Smart System

Alle E‑Bikes der Evia-Serie sind mit dem Bosch Smart Sys­tem aus­ge­stat­tet, das eine Ver­bin­dung mit der eBike App ermög­licht. Dies bie­tet die Mög­lich­keit, das Fahr­rad wei­ter zu per­so­na­li­sie­ren und das Bes­te aus Ihrem KOGA herauszuholen.

KOGA — Fach­händ­ler im Emsland

Akku-Optio­nen

Stan­dard- und Langstrecken-Akkus

Stan­dard­mä­ßig wird jedes Evia-Modell mit einem 500-Wh-Akku gelie­fert. Für län­ge­re Tou­ren ist ein 625-Wh-Akku gegen Auf­preis ver­füg­bar. Der Bosch-Akku ist voll­stän­dig im Unter­rohr des Rah­mens inte­griert und kann ein­fach von oben ent­nom­men und sowohl im E‑Bike als auch außer­halb gela­den werden.

KOGA Light Design

Ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicherheit

Das KOGA Light Design steht für ulti­ma­ti­ve Inte­gra­ti­on und Sicher­heit. Mit immer ein­ge­schal­te­ten LED-Leuch­ten, die auch von der Sei­te sicht­bar sind, sind Sie im Stra­ßen­ver­kehr bes­ser geschützt. Alle Kabel sind voll­stän­dig in den Vor­bau und Rah­men inte­griert, was sie bes­ser schützt und die Optik verbessert.

KOGA Feder­ga­bel

Kom­fort und Sport­lich­keit vereint

Die Feder­ga­bel des Evia sieht sport­lich aus, ist kom­for­ta­bel und viel leich­ter als eine Stan­dard-Feder­ga­bel. Die­se Feder­ein­heit spricht nur bei Bedarf an und bie­tet zusätz­li­chen Kom­fort für Hand­ge­len­ke und Schul­tern, ohne das direk­te Fahr­ge­fühl zu verlieren.

Kar­te für das Ems­land Papenburg

Fazit: Das KOGA Evia — Per­fek­te Wahl für Radfahrkomfort

Das KOGA Evia ist die per­fek­te Wahl für alle, die uner­reich­ten Rad­fahr­kom­fort mit stil­vol­lem Design und moderns­ter Tech­no­lo­gie ver­bin­den möch­ten. Ent­de­cken Sie das ulti­ma­ti­ve Fahr­erleb­nis mit dem KOGA Evia und genie­ßen Sie jede Fahrt in vol­len Zügen.


Meta-Text: Das KOGA Evia bie­tet ulti­ma­ti­ven Fahr­rad­kom­fort, kom­bi­niert mit inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gie und stil­vol­lem Design. Ent­de­cken Sie die Vor­tei­le und Model­le der Evia-Serie im Ems­land und erle­ben Sie moder­nen Radfahrkomfort.


 

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Poli­zei Papen­burg — Zeu­gen gesucht     Am Diens­tag, gegen 12:00 Uhr, befuhr ein Pedelec-Fah­rer die Stra­ße Dever­ha­fen im Gewer­be­ge­biet...

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Lokal

Neue Brü­cke für einen bes­se­ren Rad­weg: Ein Mei­len­stein für den Rad­weg­aus­bau zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum

Mei­len­stein beim Rad­weg­aus­bau erreicht In die­ser Woche wur­de ein bedeu­ten­der Schritt beim Aus­bau des Rad­we­ges ent­lang der Bahn­stre­cke zwi­schen Ihr­ho­ve...

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Fami­li­en­aben­teu­er am Ems­deich: Cam­ping und Glam­ping im Freizeitpark

Fami­li­en­ur­laub im Frei­zeit­park „Am Emsdeich“ Ent­span­nung und Aben­teu­er in der Natur Der Frei­zeit­park „Am Ems­deich“ in Gro­te­gas­te, Gemein­de Wes­t­ov­er­le­din­gen, ist weit...

Lokal

Papen­burg: Schlaue Köp­fe tra­gen Fahrradhelme!

Schul­lei­te­rin Karin Abeln (rechts) und ihre Stell­ver­tre­te­rin Mari­ka Prie­be von der Pes­ta­loz­zi­schu­le Papen­burg, freu­en sich über die kos­ten­lo­sen Fahr­rad­hel­me, die...

Blaulicht

Schwe­rer Ver­kehrs­un­fall auf der Auto­bahn 28

BAB 28/Uplengen — Schwe­rer Verkehrsunfall Am 23.04.2024 kam es gegen 14:50 Uhr auf der A 28 in Fahrt­rich­tung Olden­burg kurz...

Lokal

Stadt Leer: Sper­rung der Seeschleuse

War­tungs­ar­bei­ten an der See­schleu­se in Leer Leer — Auf­grund erfor­der­li­cher War­tungs­ar­bei­ten wird die See­schleu­se in Leer vor­aus­sicht­lich von Mon­tag, dem 13....

Lokal

Nie­der­sach­sens Wind­ge­setz: Loka­le Gemein­den und Bür­ger sol­len von Ener­gie­wen­de profitieren

Nie­der­sach­sen treibt Ener­gie­wen­de vor­an: Neu­es Wind­ge­setz soll loka­le Gemein­den und Bür­ger einbinden Hannover/Ostfriesland – “So neh­men wir die Men­schen bei...

Blaulicht

LK Leer: Ver­kehrs­un­fall mit meh­re­ren Ver­letz­ten & Trun­ken­heit im Straßenverkehr

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für den 22.04.2024   Ver­kehrs­un­fall­flucht ++ Meh­re­re Ermitt­lungs­ver­fah­ren gegen flüch­ten­den Fahr­zeug­füh­rer ++ Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr...

News

Sta­gna­ti­on im Tier­schutz: Deut­sche Tier­ver­suchs­re­ge­lun­gen blei­ben unverändert

Copy­right: Deut­scher Tier­schutz­bund e.V. Inter­na­tio­na­ler Tag des Ver­suchs­tiers: Deut­scher Tier­schutz­bund kri­ti­siert unver­än­der­te Tierversuchsregelungen Anläss­lich des Inter­na­tio­na­len Tags des Ver­suchs­tiers übt...

News

Die unsicht­ba­ren Hel­den der Ems: Die Rol­le der Lot­sen in der Schifffahrt

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Car­ni­val Jubi­lee — Ems­über­füh­rung am 30.10.2023 Die Rol­le der Lot­sen auf der Ems Bevor ein Lot­se...

Lokal

Mei­len­stein auf der Ems: Die erfolg­rei­che Fahrt der Sil­ver Ray

Foto: Ingo Ton­sor @LeserECHO — Klos­ter­stra­ße an der EMS / gegen­über Mid­dels­ten­bor­gum Auf­nah­me­da­tum 21.04.2024 — 5:24 Uhr   Erfolg­rei­che Ems­fahrt: Die...

Lokal

Senio­ren­dis­co in Leer: Ein­sam­keit ade! Gemein­sam tan­zen und neue Freun­de finden

Laut der Bericht­erstat­tung des NDR bie­tet die Senio­ren­dis­co in Leer nicht nur Tanz und Musik, son­dern auch eine ein­la­den­de Atmo­sphä­re...

Blaulicht

POL-LER: Poli­zei­be­richt vom 20.04.2024 — Trun­ken­heit im Ver­kehr und Unfäl­le unter Alko­hol- und Drogeneinfluss

POL-LER: Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei­in­spek­ti­on Leer/Emden für Sams­tag, 20.04.2024     Trun­ken­heit im Ver­kehr durch E‑Scooter-Fahrer++Verkehrsunfall mit/durch Trunkenheit++Fahrradfahrer fährt in Personengruppe++Verkehrsunfall...

News

Küs­ten­schutz in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels: UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN stel­len Plä­ne vor

Hohe Anfor­de­run­gen an den Küs­ten­schutz durch tur­bu­len­te Sturm­flut­sai­son und Klimakrise UMWELTMINISTER MEYER UND NLWKN STELLEN ZAHLEN UND SCHWERPUNKTE DER KÜSTENSCHUTZPLANUNGEN...

Lokal

Rad­weg­aus­bau zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum: Aktu­el­le Sper­rung und Ausblick

Sper­rung des Rad­wegs zwi­schen Ihr­ho­ve und Esklum für Ausbauarbeiten Die Bau­ar­bei­ten für den Aus­bau des Rad­we­ges ent­lang der Bahn­stre­cke zwi­schen...

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