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Teurer, später und nicht mehr nachvollziehbar – Die unendliche Geschichte der Friesenbrücke

„Die Friesenbrücke zeigt, wie schlecht mit Infrastrukturprojekten umgegangen wird“, meint Jens Völker, Vorsitzender der Freien Demokraten im Landkreis Leer. „Kaum ein Projekt wird pünktlich fertig, sondern im Gegenteil, es kommt zu massiven Verzögerungen bei gleichzeitigen Kostensteigerungen.“, moniert Völker. Die Nachvollziehbarkeit für die Bürger ist nach Ansicht der FDP schon lange nicht mehr gegeben. Die kaputte Friesenbrücke sei Symbolbild für die Mißstände in der Infrastruktur und fehlender Transparenz bei den Planungsverfahren, beklagt die FDP. Es fehle an verlässlichen Aussagen aus der Politik. „Wir brauchen Vorrang für Infrastrukturprojekte!“ fordert Jens Völker. – „Verkehrswege wie Straßen und Brücken, aber auch der Ausbau der digitalen Infrastruktur mit Glasfaser und 5G – all dem muss eine deutlich höhere Bedeutung zugemessen werden. Nur so haben wir hier auf dem Land gleich faire Chancen zum Wohnen in der Stadt. So wie es aktuell läuft, wird die Kluft zwischen Stadt und Land nur größer und die hiesige ländliche Region wird weiter abgehängt,“ meint der FDP Kreisvorsitzende. Das „Projekt“ Friesenbrücke zieht sich nun schon seit fast 5 Jahren – ohne dass etwas gebaut wurde! Für welche Leistungen ist bisher wieviel Geld geflossen, fragt die FDP? Wer übernimmt die Verantwortung für das drohende Scheitern der Wonderline mit den Niederlanden? Die Planungsverfahren müssten auf den Prüfstand und einfacher werden, fordert Jens Völker. Wenn es jetzt eine weitere Verzögerung geben sollte, ginge erneut deutlich Vertrauen in die Politik verloren. Hiergegen helfen nach Überzeugung der FDP nur Taten und eine Einhaltung der Versprechen. Diese sind vom zuständigen CSU-geführten Verkehrsministerium nunmehr überfällig, so die FDP in Ihrer Mitteilung abschließend.
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Verbraucherschutzbericht 2023 — Vorsicht bei Eiswürfeln: Jede dritte Probe zeigt Mängel

Verbraucherhinweis: Vorsicht bei Eiswürfeln in der Gastronomie – Ein unliebsames Risiko
Niedersachsen schützt Verbraucher: Neuer Verbraucherschutzbericht 2023 vorgestellt
Hannover – Die Sommerhitze bringt uns oft zur Suche nach einer erfrischenden Abkühlung, und Eiswürfel gehören dabei häufig dazu. Doch Vorsicht ist geboten: Die neuesten Untersuchungen des Niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) zeigen, dass Eiswürfel in der Gastronomie nicht immer den hygienischen Standards entsprechen.
Wichtige Erkenntnisse aus dem Verbraucherschutzbericht
Im aktuellen Verbraucherschutzbericht 2023 erfahren wir, dass 47 Proben von Eiswürfeln und Crushed Ice aus Gastronomiebetrieben untersucht wurden. Das Ergebnis: In 16 dieser Proben wurden auffällig hohe Gehalte an Mikroorganismen festgestellt, und 6 Proben wiesen zusätzlich sensorische Auffälligkeiten auf, darunter gefährliche coliforme Keime und Enterokokken. Diese hohen Werte deuten auf potenzielle Schwachstellen in der Reinigung und Hygienepraxis der Eiswürfelmaschinen hin.
Der Rat des LAVES
„Erhöhte Gehalte an Mikroorganismen in Eiswürfeln können auf unzureichende Reinigung der Maschinen und mangelnde Hygiene hinweisen“, erläutert Prof. Dr. Eberhard Haunhorst, Präsident des LAVES. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Verbraucher nicht nur auf die Qualität der Lebensmittel, sondern auch auf die Hygiene der Eiswürfel achten sollten.
Was bedeutet das für Sie als Verbraucher?
Um auf Nummer sicher zu gehen, können Sie in der Gastronomie einfach ein Getränk ohne Eiswürfel bestellen. Dies schützt nicht nur Ihre Gesundheit, sondern minimiert auch das Risiko, durch eventuell verunreinigte Eiswürfel infiziert zu werden.
Weitere Details
Der Verbraucherschutzbericht 2023 und der Tätigkeitsbericht des LAVES bieten umfassende Einblicke in die Arbeit und die Ergebnisse der Überwachung in Niedersachsen. Sie zeigen, wie vielfältig und anspruchsvoll der Verbraucherschutz ist und betonen die Bedeutung der laufenden Kontrollen und wissenschaftlichen Analysen.